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Highlight: Sylvester Stallone: Alle „Rocky“- und „Rambo“-Filme im Sterne-Ranking

Trump will Sylvester Stallone … zum Kulturbotschafter machen

Donald Trumps erweitert sein Engagement um Stars um sich zu versammeln. Nachdem er dabei war, verschiedene Interpreten aus der Klassik-Szene für seine Amtseinführung im Januar zu gewinnen und sich außerdem mit Kanye West im Trump Tower getroffen hat, um eine mögliche politische Karriere des Rappers zu erörtern, steht nun ein weiterer Show-Promi auf Trumps Liste: Sylvester Stallone.

Der designierte US-Präsident würde den „Rambo“-Darsteller gerne als Vorsitzenden des „National Endowment for the Arts“ sehen, einer staatlichen Stiftung zur Förderung von Kunst und Kultur.

Stallone ist schon lange Trump-Fan

Zwar wurde der Job dem Schauspieler noch nicht offiziell angeboten, doch laut „Daily Mail“ stehe der  „Rocky“-Mime der Position positiv gegenüber und würde das Amt mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, denn er ist sowohl Republikaner als auch Langzeit-Fan von Trump. Die Berufung bedarf zwar der Zustimmung durch die Abgeordneten, doch angesichts der doch etwas willkürlich scheinenden Zusammensetzung der von Trump berufenen Kabinetts-Mitglieder scheint das Einverständnis über eine Position Stallones nicht unwahrscheinlich.

Wie „Daily Mail“ weiter berichtet, glaubt Trump, „dass die Berufung von A-Listen-Prominenz genau der Tritt in den Hintern ist, den die Industrie braucht.“

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Mick Jagger schießt gegen Trump und Boris Johnson

Die Filmfestspiele von Venedig endeten mit Auftritten von Mick Jagger und Donald Sutherland, die am Samstag zum Lido fuhren, um für den Abschlussfilm von Regisseur Guiseppe Capotondi, „The Burnt Orange Heresy“, zu werben. Beide wurden schnell politisch, als sie um einen Kommentar zu einer friedlichen Demonstration gebeten wurden, die früher am Tag auf dem Hauptveranstaltungsort geschah – dem Palazzo Del Cinema. Hunderte nahmen an einer Aktion teil, um gegen Klimawandel, die Einwanderungspolitik und das Kreuzfahrtproblem in Venedig zu protestieren. „Befinden uns in schwieriger Situation“ Jagger kommentierte unmissverständlich: „Ich stehe absolut hinter den Demonstrierenden“ und er sei „froh, dass sie das tun, weil sie es sind,…
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