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Dreharbeiten zu „Bond 25“ unterbrochen – Daniel Craig verletzt

Die Dreharbeiten zum 25. Bond-Film wurden vorerst unterbrochen, weil sich Hauptdarsteller Daniel Craig bei einer Action-Szene scheinbar am Knöchel verletzte – das berichtete jetzt „The Sun“.

Craig, der das letzte Mal die Rolle des britischen Geheimagenten spielen wird, soll beim Laufen ausgerutscht und für weitere Untersuchungen umgehend in die USA geflogen worden sein.

Laut „The Sun“ ereignete sich das Unglück während der letzten Dreheinheiten auf Jamaika, wo 007 zu Beginn des Films aus seinem vorzeitigen Ruhestand geholt werden soll.

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„Daniel war für eine der letzten Szenen in Jamaika einsatzbereit“, verriet eine Quelle.

Angst um den goldenen Knöchel

„Er sprintete während der Dreharbeiten, als er ausrutschte und ziemlich ungeschickt fiel. Er hatte relativ starke Schmerzen und beschwerte sich über seinen Knöchel. „Wie man es erwarten kann, war er auch ziemlich wütend, als es passiert ist. Er warf sein Jackett vor lauter Frust auf den Boden“, so die Quelle gegenüber „The Sun“.

Es wird natürlich gehofft, die Produktion nicht allzu lange unterbrechen zu müssen, die Dreharbeiten am Wochenende in London wurden allerdings verschoben.

Bereits bei Shootings zu vergangenen Bond-Filmen hatte Daniel Craig die ein oder andere Verletzung erlitten. So schlug sich der 51-Jährige beim Dreh zu „Casino Royale“ mehrere Zähne aus und zog sich bei „Ein Quantum Trost“ einen Muskelriss in der Schulter zu.

Im vergangenen Monat wurde bekannt gegeben, dass „Bond 25“ – immer noch ohne offiziellen Titel – am 8. April 2020 in die Kinos kommen wird. Der Bösewicht wird diesmal von „Bohemian Rhapsody“-Star und Oscarpreisträger Rami Malek verkörpert.

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