Duran Duran und Nile Rodgers präsentieren „Free To Love“ bei Kimmel
Keyboardist Nick Rhodes bezeichnete die neue Single der Band als „Hymne für die Freiheit“ – jetzt war sie live bei Jimmy Kimmel zu sehen.
Duran Duran und Nile Rodgers haben ihre neue Single „Free To Love“ gemeinsam bei Jimmy Kimmel Live aufgeführt. Die Musiker verwandelten die Late-Night-Bühne in eine regelrechte Party – mit Backgroundsängerinnen, Disco-inspirierten Visuals sowie Regenbögen und Einhorn-Motiven.
„Free To Love“, Anfang des Monats veröffentlicht, ist Duran Durans erste neue Musik des Jahres 2026. Der schwungvolle Track reiht sich ein in die lange Geschichte der gemeinsamen Zusammenarbeit mit Rodgers, die mit einem Remix des 1984er-Songs „The Reflex“ begann – dem ersten Nummer-eins-Hit der Band in den Billboard Hot 100.
„Jedes Mal, wenn wir uns einstöpseln und mit Nile spielen, könnte der Strom, den er erzeugt, eine ganze Stadt zum Leuchten bringen. Wir teilen die gemeinsame Überzeugung, dass Musik eine positive Kraft ist und positive Energie in die Welt bringt“, erklärte Keyboarder Nick Rhodes in einem Statement. Er beschrieb die Single als „Aufruf an all die Menschen da draußen, die wollen, dass Frieden, Hoffnung und Verständnis siegen“ – und als „Hymne für die Freiheit“.
Rodgers über die gemeinsame Musik
Rodgers ergänzte: „Meine Liebe zu Duran Duran und das, worum es bei unserer gemeinsamen Musik immer ging, ist die Liebe, die wir für die tiefsten Bedeutungen unserer Songs teilen. Egal welches Chaos draußen herrscht – im Studio sind wir frei, unseren Frieden zu lieben.“
Duran Duran werden als Headliner beim Beachlife Festival in Kalifornien auftreten, anschließend folgt eine mehrtägige Las-Vegas-Residency im Fontainebleau. Danach bricht die Band zu einer monatelangen Europatournee auf.
Rodgers wurde kürzlich in der „New York Times“ auf die Liste der 30 größten lebenden amerikanischen Songwriter aufgenommen. „Ich kann mit einer großartigen Idee anfangen – und bis ich fertig bin, habe ich sie drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn Mal umgeschrieben“, erklärte er. „So sehe ich mich selbst: als Arrangeur. Und weil es meine Arrangements sind, werden sie zum Fundament des Songs.“