Dylan Sprouse überwältigt Eindringling vor seinem Haus in L.A. und hält ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest
Dylan Sprouse tackelte einen Eindringling auf seinem Rasen und hielt ihn fest – Berichten zufolge zuvor mit vorgehaltener Waffe.
Dylan Sprouse erlebte einen erschreckenden Freitagmorgen, nachdem seine Frau, das Victoria’s-Secret-Model Barbara Palvin, einen Mann entdeckt hatte, der sich vor ihrem Haus in den Hollywood Hills herumtrieb.
Der Star aus „The Suite Life of Zack and Cody“ tackelte den Mann auf seinem Rasen und hielt ihn fest, bis die Polizei eintraf – das bestätigte ein Sprecher von Sprouse gegenüber ROLLING STONE. Der Vorfall ereignete sich am 17. April.
Palvin hatte gegen 0:30 Uhr den Notruf gewählt und einen möglichen Einbruch gemeldet, wie die „Los Angeles Times“ berichtet. Namentlich nicht genannte Quellen sagten TMZ, das als erstes über den Vorfall berichtete, Sprouse habe den Eindringling zunächst mit einer Waffe in Schach gehalten, bevor er ihn zu Boden brachte. Der Sender veröffentlichte Aufnahmen einer Festnahme, die offenbar den Verdächtigen zeigen – sein Gesicht war unkenntlich gemacht –, wie er von Beamten in Handschellen gelegt wird.
Sprouses Filmkarriere der letzten Jahre
Abseits solcher ungebetenen Begegnungen war Sprouse in den vergangenen Jahren in einer Reihe von Filmen zu sehen. 2025 spielte er in der Actionkomödie „Under Fire“ neben Mason Gooding. In dem von Steven C. Miller inszenierten Film verkörpern die beiden einen DEA-Agenten (Sprouse) und einen FBI-Agenten (Gooding), die bei einem Kartell-Deal ihre wahren Identitäten aufdecken und gezwungen sind, gemeinsam gegen einen unsichtbaren Scharfschützen vorzugehen.
Im Jahr zuvor war Sprouse in einer weiteren Komödie zu sehen: „The Duel“ mit Callan McAuliffe. Die beiden spielen beste Freunde, deren Freundschaft zerbricht, als herauskommt, dass einer von ihnen eine Affäre mit der Freundin des anderen hatte. Als Gentlemen beschließen sie, die Sache auf altmodische Weise zu regeln – daher der Titel.
„Dieser Film hinterlässt bei den Zuschauern einen Eindruck, ob zum Guten oder zum Schlechten – und das macht mich wirklich froh“, sagte Sprouse gegenüber dem „Sharp Magazine“ über den Film. „Man schaut ihn sich an und geht mit einer Meinung über das Gesehene heraus. Ich glaube, es wird immer üblicher, dass Menschen ein Kino verlassen, ohne sich eine Meinung gebildet zu haben – und ich denke, dieser Film fordert sein Publikum geradezu auf, eine Haltung einzunehmen.“