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Echo 2017: Max Giesinger wehrt sich gegen Jan Böhmermann: „Wurde schon in der Schule gehänselt“

Mit Selbstironie versucht Schmusebarde Max Giesinger die Kritik Jan Böhmermanns zu kontern. Der „Neo Magazin Royale“-Moderator griff Giesinger in dessen Sendung an, parodierte ihn mit einem Clip, holte gleich auch zum Rundumschlag gegen den Musikpreis „Echo“ aus, bei dem der Sänger vertreten ist.

Giesinger deutet nun an, dass er kein Problem mit der Opferrolle habe – er sei das von früher gewohnt. „Ich kann über das Video lachen. Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis sich jemand mal über mich lustig macht“, teilte er dem „Express“ vor der „Echo“-Gala in Berlin mit.

„In der Schule wurde ich auch von vielen gehänselt. Von daher kenne ich das.“

Kooperation

Giesinger und die Schimpansen

„Mit Max Giesinger und Co. sucht die deutsche Popmusik seit Jahren ein ganz großes Revival des Schlagers unter falscher Flagge heim“, sagte Böhmermann in seiner Show.

Um zu demonstrieren, was in der heimischen Popmusik schief laufe, ließ er einen Giesinger-Song von Schimpansen „komponieren“.  „Gefühle abklappern, Trost spenden, Tiefe vorgaukeln, Millionen erreichen und verdienen und dabei immer schön unpolitisch und abwaschbar bleiben. Das ist die Art der Musik, die wir bisher nur aus der Nachkriegszeit kannten“, urteilt Böhmermann.

Jan Böhmermann in Polizistenkluft
Jan Böhmermann in Polizistenkluft

Campino: „Böhmermann is ein cooles Arschloch“

Bei seiner „Echo“-Laudatio auf die wohltätige Organisation Viva con Agua, die einen Preis erhielt, warf der Toten-Hosen-Sänger  Campino Böhmermann „Zeitgeist-Geplapper“ vor, wie „TZ“ berichtet.

Campino geht sogar noch weiter, nennt den Kollegen ein „cooles Arschloch“, wie die Zeitung schreibt. „Lieber uncool sein, als ein cooles Arschloch, das sich nicht konstruktiv einbringen kann“, sagt der Sänger.

YouTube

Hacker-Attacke: Diese Prominenten sind betroffen

Wie weit reicht der Hacker-Angriff, von dem etliche Deutsche betroffen sind? Etwa 1.000 Datensätze seien, mit Namen, Handynummern und E-Mail-Adressen im Netz veröffentlicht worden. Opfer seien Mitglieder des Bundestags, Musiker, Moderatoren und Journalisten, berichtet „Bild“. Telefonnummern, Chat-Verläufe, Kreditkarten-Infos, Mails: Die Überprüfung der Echtheit aller Dokumente steht noch aus. Wen hat's getroffen? Der Bundestag ist betroffen, angeblich auch Merkel und Steinmeier. Dienstliche Briefe seien verlinkt worden, das betrifft auch die Bundeskanzlerin Merkel. Betroffene Moderatoren laut „Bild“: Jan Böhmermann („Neo Magazin Royale“), Christian Ehring („extra 3“) – von ihm seien 2,4 Gigabyte an Daten geklaut worden, auch Urlaubsfotos Musiker: Marteria, Sido und…
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