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Ed Sheeran und Twitter-Abschied: Alles nur ein Missverständnis?

Die Beziehung von Ed Sheeran und Twitter hat eindeutig das Label „Es ist kompliziert“ verdient. Erst Anfang dieser Woche hatte der Musiker verkündet, seiner aktiven Twitter-Karriere ein Ende zu machen und auf seinem Profil nur noch automatische Instagram-Posts einlaufen zu lassen. Der Grund: Die vielen Hasskommentare gingen dem 26-Jährigen viel zu nahe. Nun hat der Sänger seine Aussage etwas zurückgenommen.

Unter dem Instagram-Post schrieb er: „Ich habe mit nichts aufgehört, ich werde nur nichts mehr lesen – außer Harry Potter.“ Damit stellt Ed Sheeran nur noch einmal klar, was er ohnehin schon gesagt hat. Die Hasskommentare, über die er sich so ärgern musste, wird der Musiker in Zukunft einfach nicht mehr lesen – die netten aber auch nicht.

Zuletzt waren es vor allem die Fans von Lady Gaga, die gegen den Sänger hetzten. Erst am Mittwoch (05.07.) richtete die US-Sängerin deshalb einen klaren Apell an ihre Fans: „Arbeitet härter an euch, um freundlichere Menschen zu werden. Das sollte unsere erste Pflicht sein.“

Lady Gaga stieß damit nicht bei allen Nutzern auf Verständnis und erntete jede Menge böse Reaktionen dafür.

ED SHEERAN: STADION TOUR 2018

Ed Sheeran kommt im Sommer 2018 für vier Mega-Auftritte nach Deutschland. Er wird in den Olympiastadien in Berlin (19.07.) und München (29.07.), sowie auf dem Flughafen in Essen (22.07.) und der Trabrennbahn in Hamburg (25.07.) auftreten. Die Tickets dafür sind ab 65 Euro und ab Samstag, den 8. Juli, um 11 Uhr ausschließlich online auf eventim erhältlich. Alle weiteren Infos dazu finden Sie hier.

Lady Gaga fordert nach Ed Sheerans Twitter-Aus „Liebe und Respekt“ für den Sänger


PERFORMANCE: So relaxt Rammstein während der Tour

Nicht erst seit Flakes komischer, erhellender (Band-)Biographie „Heute hat die Welt Geburtstag“ wissen wir ja, dass Rammstein Schwerstarbeiter der Rockmusik sind und ihre energetischen Bühnenshows nicht einfach nur Zufallserzeugnisse sind. Für diese Zirkustiere ist die Performance, weswegen Rammstein auch ganz zurecht in diesem Jahr den International Music Award in der Kategorie „Performance“ erhalten. Wer so viel Blut, Schweiß und Feuer investiert, der braucht auch etwas Zeit zum Relaxen, um sich auf die Live-Power vorzubereiten. Der deutsche Fotograf Jens Koch begleitete die Band während ihrer Tour für einige Konzerte und machte zahlreiche Schnappschüsse und Porträts, die Till Lindemann und Co. im…
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