Highlight: Serien wie „Game of Thrones“: Diese Alternativen trösten Fans über das Aus hinweg

Emmys 2019: „Game of Thrones“ räumt ab – Gewinner sind aber andere

„Game of Thrones“ hat bei der Verleihung der Emmys in Los Angeles insgesamt 12 Goldstatuen des wichtigsten Fernsehpreises der USA gewonnen.

Die Fantasy-Serie hat damit erneut ihren eigenen Rekord erneut eingestellt. Schon zweimal konnte sie 12 Emmys für eine Season einheimsen. Es gab am Sonntag (22. September) nach den ersten Trophäen vor einer Woche Emmys für die beste Drama-Serie und Peter Dinklage (Tyron Lennister) als bester Nebendarsteller in einer Drama-Serie.

Trotz des neu erzielten Rekords wäre mehr drin gewesen für die HBO-Reihe, die in Zukunft mit einem Spin-Off weitergeführt werden soll: „Game of Thrones“ war 32 Mal für den Fernsehpreis nominiert.

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Weitere Gewinner an diesem Abend, dem zweiten nach der Verleihung der Creative Arts Emmys in der vergangenen Woche (wo „Game of Thrones“ bereits 10 Emmys gewonnen hatte): „Chernobyl“, „The Marvelous Mrs. Maisel“, „Fleabag“ und „Ozark“. Vor allem die Comedy-Serie „Fleabag“, wie „The Marvelous Mrs. Maisel“ eine Amazon-Produktion, sorgte für Aufmerksamkeit. Es gab natürlich den Preis für die beste Comedy-Serie und auch zwei Emmys für Darstellerin und Autorin Phoebe Waller-Bridge.

Die Emmys, auch diesmal ohne Moderator weitergereicht, werden in mehr als 100 Kategorien von der Television Academy vergeben.

Emmys 2019: Gewinner (Auswahl)

  • Bester Nebendarsteller in einer Comedy-Serie: Tony Shalhoub („The Marvelous Mrs. Maisel“)
  • Beste Nebendarstellerin in einer Comedy-Serie: Alex Borstein („The Marvelous Mrs. Maisel“)
  • Bester Hauptdarsteller in einer Comedy-Serie: Bill Hader („Barry“)
  • Beste Hauptdarstellerin in einer Comedy-Serie: Phoebe Waller-Bridge („Fleabag“)
  • Beste Comedy-Serie: „Fleabag“
  • Beste Hauptdarstellerin in einer Mini-Serie oder einem Film: Michelle Williams („Fosse/Verdon“)
  • Bester Hauptdarsteller in einer Mini-Serie oder einem Film: Jharrel Jerome („When They See Us“)
  • Bester Nebendarsteller in einer Mini-Serie oder einem Film: Ben Whishaw („A Very English Scandal“)
  • Beste Nebendarstellerin in einer Mini-Serie oder einem Film: Patricia Arquette („The Act“)
  • Bester Fernsehfilm: „Black Mirror: Bandersnatch“
  • Beste Mini-Serie: „Chernobyl“
  • Bester Nebendarsteller in einer Drama-Serie: Peter Dinklage („Game of Thrones“)
  • Beste Nebendarstellerin in einer Drama-Serie: Julia Garner („Ozark“)
  • Bester Hauptdarsteller in einer Drama-Serie: Billy Porter („Pose“)
  • Beste Hauptdarstellerin in einer Drama-Serie: Jodie Comer („Killing Eve“)
  • Beste Drama-Serie: „Game of Thrones“


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