ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: Hobby-Produzenten aufgepasst: Alles, was Ihr über GEMA-freie Musik wissen müsst

Ende einer Ära: Apple will sich nach knapp 20 Jahren von iTunes verabschieden

Apple-Nutzer nutzen iTunes seit fast 20 Jahren – es ist das Programm, in dem sämtliche Musik sowie Filme, Podcasts, Hörbücher und TV-Serien zentral abrufbar sind. Damit soll laut der News-Seite „Bloomberg“ aber schon bald Schluss sein. Es wird erwartet, dass das Unternehmen am Montag auf der „Worldwide Developers Conference“ im kalifornischen San José eine neue Lösung vorstellen wird.

Mehrere Apps für verschiedene Anwendungen

Statt wie bisher ein zentrales Programm für sämtliche Entertainment-Angebote zu nutzen, soll es künftig mehrere Apps für den Mac geben. Ähnlich wie es bereits auf dem iPhone oder dem iPad Standard ist: Hier sind beispielsweise Musik, TV-Inhalte und Podcasts bereits in verschiedenen Programmen zu finden.

Deshalb soll es auch auf dem Computer demnächst die Programme Musik, TV und Podcasts geben. Die Verwaltung von Apple-Geräten wie iPhone oder iPod soll über das Programm Musik möglich sein.

Fokus auf TV-Streaming

Mit der Einführung des iPod war iTunes die ideale Software, um digitale Musik effizient zu verwalten und damit die CD als bevorzugtes Medium abzulösen. Später zog das Unternehmen mit Apple Music beim Musik-Streaming nach. Inzwischen möchte Apple sein Angebot auch mit TV-Streaming erweitern – die Trennung von Musik, TV und Podcast scheint eine logische Konsequenz zu sein.

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Neuer iPod vorgestellt

Erst vor wenigen Tagen hatte Apple zum ersten Mal seit vier Jahren ein neues iPod-Modell vorgestellt. Die siebte Generation des iPod Touch soll doppelt so schnell wie sein Vorgänger laufen und mit maximal 256 GB erhältlich sein.

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Hobby-Produzenten aufgepasst: Alles, was Ihr über GEMA-freie Musik wissen müsst

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf musikexpress.de veröffentlicht Nie war es einfacher, selbst kre ativ zu werden. Die Entwicklung von Programmen wie „GarageBand“, „DaVinci“, „Audacity“, „Windows Movie Maker“ und „Hindenburg“ hat dafür gesorgt, dass Hobby-Produzenten inzwischen komplett ohne (oder nur mit geringem) finanziellen Aufwand und Know-How eigene Filme, Radioshows, Songs und Podcasts entwickeln können, die mit ein wenig Übung fast schon professionell daherkommen. Spätestens beim Sampling oder der musikalischen Untermalung solcher Werke stoßen viele Möchtegern-Tarantinos und -Aviciis dann aber an ihre kreativen Grenzen. Zwar ist die Auswahl potenzieller Soundtracks schier unbegrenzt, aber darf man sich daran denn einfach so bedienen? Für…
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