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Facebook-Kondolenzseite für Stefanie Tücking eingerichtet

Stefanie Tückings überraschender Tod bleibt nicht nur für ihr nahes Umfeld ein Schock. Viele Menschen, die die Moderatorin aus der ARD-Musiksendung „Formel Eins“ oder aus dem SWR3, trauern um die plötzlich Verstorbene.

So hat sich das Facebook-Profil der mit 56 Jahren aus dem Leben Gegangenen in eine Gedenkseite umgewandelt, was bei Facebook durchaus üblich ist. Unter älteren Beiträgen häufen sich Kondolenzbeiträge und Gedenken. „Auch wenn es nur ein kleiner Trost ist, aber was bleibt, sind die unzähligen Erinnerungen“, schreibt etwa ein Nutzer.

Stefanie Tücking wurde in der Nacht zum Samstag leblos in ihrem Bett gefunden. Zuvor hatte die 56-Jährige noch eine Sendung moderiert. Wie die „Bild“ berichtet, soll eine Obduktion die Todesursache bald klären.

Stefanie Tücking /Facebook

Stefanie Tücking: Todesursache steht fest – Lungenembolie

Stefanie Tücking starb an einer Lungenembolie. Dies hat die Staatsanwaltschaft Baden-Baden nach der Obduktion heute der Familie mitgeteilt. Tücking war am vergangenen Samstag völlig überraschend verstorben. Die Moderatorin war am Samstagmorgen (01. Dezember) von einer Freundin tot im Bett aufgefunden worden. Es gab zuvor keinerlei Anzeichen für eine Erkrankung, Tücking war noch am Freitagmorgen auf Arbeit beim SWR 3 erschienen. „Sofern eine Obduktion bei Frau Tücking durchgeführt worden wäre, was wir nicht bestätigen, würden wir die Öffentlichkeit nur verständigen, wenn es Anhaltspunkte auf Fremdverschulden gäbe“, hatte die Staatsanwaltschaft zuvor mitgeteilt. Die Entscheidung, die Todesursache öffentlich zu machen, lag bei Stefanie Tückings…
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