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„Framing Britney Spears“: Starttermin auf Amazon Prime Video steht


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Bereits im vergangenen Monat (5. Februar 2021) feierte die Dokumentation „Framing Britney Spears“ ihr Release auf dem US-amerikanischen Sender FX und der Streamingplattform Hulu. Es dauerte nicht lang, bis sie in Großbritannien anlief. Dort war sie zum Start, mit 220.000 Zuschauer*innen, ein voller Erfolg. Nun wurde auch der langersehnte Start in Deutschland bekanntgegeben.

Bis dato gab es keine Informationen zu einem deutschen Termin. Dennoch standen Spekulationen in Raum, die eine Veröffentlichung auf der Streamingplattform Disney+ – im Rahmen ihrer Star-Erweiterung – nicht ausschlossen. Denn Hulu, auf dessen Webseite die Dokumentation seine Veröffentlichung feierte, gehört zu Teilen eben jenem Streamingdienst.

Jedoch kam ihnen Amazon Prime zuvor: Laut FOCUS erwarb der Streamingriese die exklusiven Ausstrahlungsrechte an „Framing Britney Spears“. Die Dokumentation kann vom 5. April 2021 an auch in Deutschland gesehen werden.

„Framing Britney Spears“ portraitiert die Karriere der Pop-Ikone

„Framing Britney Spears“ portraitiert die Karriere der US-amerikanischen Sängerin, die bereits in den 2000ern den Status der Pop-Ikone erlang. So beleuchtet die Doku neben dem medialen Rummel, den Britney Spears erfahren musste, auch die Beziehung zu Vater Jamie Spears. Es heißt, er beraubte die erfolgreiche Sängerin, nach ihrem Aufenthalt in einer Rehabilitationsklinik im Jahr 2007, um ihr Vermögen. Zusätzlich erhielt er die Kontrolle über ihr komplettes Leben.

Fans und Stars stehen hinter Britney Spears

Nachfolgend resultierte daraus auch die #freebritney-Debatte in den sozialen Netzwerken. Nachdem die Dokumentation Zuschauer*innen ein weiteres Mal vor Augen führte, wie schlecht Medien und auch Personen ihres näheren Umfeldes mit Spears umgingen, wurde die Unterstützung der Pop-Ikone ebenfalls wieder sichtbar. Neben Hörer*innen und Fans stehen zudem auch prominente Persönlichkeiten wie Courtney Love und Sarah Jessica Parker hinter der Sängerin.

Auch Ex-Freund Justin Timberlake entschuldigte sich, nicht mal zwei Wochen nach der Veröffentlichung von „Framing Britney Spears“, für sein vergangenes Verhalten. Explizit bezog er sich darauf, dass er aus „ein[em] System, das Frauenfeindlichkeit und Rassismus duldet“ Profit zog.

Denn in der Dokumentation wurde auch er kritisiert. Nach der Trennung von Spears im Jahr 2002 castete der nun 40-Jährige eine Doppelgängerin für sein „Cry Me A River“-Musikvideo.

+++ Dieser Artikel erschien zuerst auf musikexpress.de +++


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