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„Friends“-Reunion: Sendetermin verschoben – und Stars in anderen Rollen


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Über 15 Jahre ist es her, dass sich die Fernsehwelt von Rachel, Ross, Joey, Monica, Chandler und Phoebe, den „Friends“ hat verabschieden müssen. So gering die Hoffnung war, dass es jemals zu einem Wiedersehen mit den sechs Freunden aus New York kommen würde, desto größer erwies sich die Freude von Fans auf die Nachricht, dass eine „Reunion“ letztendlich doch in Planung wäre. Nachdem die Dreharbeiten, die im März hätten stattfinden sollen, aufgrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie auf Eis gelegt wurden, musste auch die für Mai geplante Austrahlung verschoben werden. Wann die Folge nun gezeigt wird, ist noch unklar.

In der Zwischenzeit ist ein neues, nicht unwesentliches Detail zu dem besagten TV-Special der wohl beliebtesten Sitcom aller Zeiten zum Vorschein gekommen. Einem kürzlich veröffentlichtem Statement des US-Fernsehsenders HBO zu Folge, soll der originale Cast der Serie zwar zurückkehren, allerdings nicht mehr in den Rollen ihrer eigenen Figuren. So heißt es: „Um jegliche Missverständnisse über das geplante Special zu vermeiden, möchten wir klarstellen, dass es sich dabei nicht um eine neue  Episode der Serie handelt. Die Schauspieler werden als sie selbst auftreten, nicht als ihre geliebten Charaktere“.

Keine Rachel & Ross aber Millionen-Gage

Dass eine „Friends“-Reunion ihren Preis haben würde war zu erwarten. Insofern wenig überraschend war die Nachricht, dass die Schauspieler jeweils eine Gage von mindestens 2,5 Millionen US-Dollar für ihr erneutes Mitwirken an der Serie ausgehandelt haben sollen. Dass Jennifer Aniston, Courteney Cox, Lisa Kudrow, David Schwimmer, Matt LeBlanc und Matthew Perry allerdings diesen Millionenbetrag letztendlich dafür erhalten um sich selbst zu spielen, mag durchaus verwundern.


Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Beach Boys – „Friends“

Mit „Pet Sounds“ verloren sie die Strandgänger, dann scheiterten die Beach Boys daran, den ernsthaften Stubenhockern mit den riesigen Kopfhörern rechtzeitig einen ebenbürtig tiefsinnigen Nachfolger zu präsentieren. Den Sum­mer of Love verpassten sie auch, und als schließlich im Herbst 1967 der Kompromiss „Smiley Smile“ erschien, war die Band aus der Mode gekommen; ihre tolle Soul­-Hommage „Wild Honey“ konnte Ende des Jahres auch nichts mehr retten. Nie klangen ihre Harmonien wärmer Und so ging das hübscheste aller Beach-­Boys-­Alben, „Friends“, vollkommen unter. Vermutlich war diese bukolische Songsuite, zu der erst­mals Dennis Wilson zwei (ziemlich fantastische) Songs beitrug, in Zeiten von Vietnamprotesten und…
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