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„Friends“: Neuauflage der Kult-Sitcom kommt – hier sind die Details


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Es scheint tatsächlich zu passieren: Der originale Cast von „Friends“ versammelt sich ein weiteres Mal. Mehreren Berichten zufolge haben die Schauspieler einen Deal mit Warner Bros. abgeschlossen und werden ein abschließendes, einstündiges Special drehen.

Ausgestrahlt wird die Folge auf „HBO Max“ – und mit Jennifer Aniston, Courtney Cox, Lisa Kudrow, David Schwimmer, Matt LeBlanc und Matthew Perry, sind alle ehemaligen Hauptdarsteller mit an Bord.

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Nach Informationen von „Deadline“ sollen die Cast-Mitglieder jeweils zwischen drei bis vier Millionen US-Dollar für ihre Rückkehr erhalten. Neben den Schauspielern sollen wohl auch Marta Kauffman und David Crane, die Schöpfer der Sitcom, an der Reunion beteiligt sein.

Jennifer Aniston und „Friends“: „Wir arbeiten an etwas“

Schon zuvor kamen immer wieder Gerüchte auf, die sich aber eher aus dem Wunschdenken der Fans entstanden, als wirklich konkret zu sein. Jennifer Aniston hielt ich sich beispielsweise in einem Interview mit Ellen DeGeneres mit den Worten „wir arbeiten an etwas“, sehr bedeckt. Deutlicher wurde es dann am Mittwoch (5. Februar), als Matthew Perry kurz und knapp twitterte „Es kommen große Neuigkeiten…“.

Mit große Neuigkeiten hat er anscheinend nicht übertrieben, denn eine neue Folge der beliebten Kultserie dürfte weltweit für Jubelstürme sorgen.

Wie beliebt „Friends“ ist, zeigt sich auch an dem erbitterten Kampf um die Streamingrechte. Erst 2018 hatte Netflix 100 Millionen US-Dollar dafür ausgegeben, um die Serie noch ein weiteres Jahr exklusiv bei ihnen zeigen zu können. Ende 2019 wechselten die Rechte dann zu Amazon, und tatsächlich hatten viele Nutzer daraufhin ihr Abo bei Netflix gekündigt. Eine Reunion ist also nicht nur ein Segen für die Fans, sondern auch ein lukratives Geschäft.

Matthew Perry auf Twitter:


Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Beach Boys – „Friends“

Mit „Pet Sounds“ verloren sie die Strandgänger, dann scheiterten die Beach Boys daran, den ernsthaften Stubenhockern mit den riesigen Kopfhörern rechtzeitig einen ebenbürtig tiefsinnigen Nachfolger zu präsentieren. Den Sum­mer of Love verpassten sie auch, und als schließlich im Herbst 1967 der Kompromiss „Smiley Smile“ erschien, war die Band aus der Mode gekommen; ihre tolle Soul­-Hommage „Wild Honey“ konnte Ende des Jahres auch nichts mehr retten. Nie klangen ihre Harmonien wärmer Und so ging das hübscheste aller Beach-­Boys-­Alben, „Friends“, vollkommen unter. Vermutlich war diese bukolische Songsuite, zu der erst­mals Dennis Wilson zwei (ziemlich fantastische) Songs beitrug, in Zeiten von Vietnamprotesten und…
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