Future und Tyla rufen „Game Time“ aus: Die WM-Eröffnungsfeier in Los Angeles

Lisa, Anitta und Rema performten ebenfalls ihren aufgeladenen WM-Track „Goals“ – ein Abend voller Energie im SoFi Stadium.

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Future und Tyla eröffneten die WM-Zeremonie in den USA am Freitag mit einem elektrisierenden Auftritt im SoFi Stadium in Inglewood, Kalifornien.

Auf dem Spielfeld wurde zu Beginn der Feierlichkeiten ein riesiger FIFA-WM-Pokal aufgestellt, bevor Future im Zentrum der Bühne erschien – hinter ihm explodierten Feuerwerke und roter Rauch. Der Rapper aus Atlanta, gekleidet in eine funkelnde rote Collegejacke, legte mit „Game Time“ los, der siebten Single vom offiziellen Album „2026 FIFA World Cup“, während Tänzerinnen und Tänzer im Vordergrund goldene Fußbälle in die Höhe hielten. Kurz darauf stieß die südafrikanische Sängerin Tyla für ihren geschmeidigen Verse dazu.

Ihnen folgten Lisa von Blackpink, die brasilianische Ikone Anitta und der nigerianische Superstar Rema. Das Trio erschien in aufeinander abgestimmten weißen Outfits und performte „Goals“, einen weiteren mitreißenden WM-Track.

Drei Länder, drei Shows

Die Eröffnungsfeier am Freitagabend war eine von drei großen Zeremonien, die die FIFA für die Auftaktspiele der WM 2026 organisiert hatte – je eine in den drei Hauptgastgeberländern USA, Mexiko und Kanada. Beim offiziellen Eröffnungsspiel am Donnerstag in Mexiko-Stadt, Mexiko gegen Südafrika, standen Shakira und Burna Boy mit ihrem offiziellen Turniersong „Dai Dai“ auf der Bühne.

Auch der kolumbianische Sänger J Balvin war dabei, ebenso wie die mexikanischen Künstlerinnen und Künstler Maná, Los Ángeles Azules, Alejandro Fernández, Lila Downs und Belinda sowie der venezolanische Sänger Danny Ocean. Tyla war sogar doppelt im Einsatz und trat beim Spiel in Mexiko-Stadt auch beim Turnierauftakt ihres Heimatlandes auf.

Und noch früher am selben Tag, beim Eröffnungsspiel Kanadas gegen Bosnien-Herzegowina in Toronto, traten Michael Bublé, Alanis Morissette, Alessia Cara, Eliana, Jessie Reyes, Noah Fatehi, Sanjoy, Vegedream und William Prince auf.

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