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„Game Of Thrones“: Für einen Stunt wurden 20 Menschen in Flammen gesetzt

Die Hitserie „Game Of Thrones“ spielt in einer Fantasy-Welt voller Kreaturen und Drachen. Und Drachen spucken schließlich Feuer, was in der Serie mehrmals gezeigt wird. Für einen besonders aufwändigen Stunt wurden gar 20 Menschen an einem einzigen Tag in Flammen gesetzt. Frei nach dem Motto: „Nur wenn es echt ist, sieht es auch echt aus.“

Neuer Rekord

Der Stunt wurde für die neunte Folge der fünften Staffel („The Dance Of Dragons“/„Der Tanz der Drachen“) inszeniert. Daenerys, Jorah, Tyrion, Daario und einige Soldaten werden in einer Arena von Attentätern umstellt. Plötzlich taucht Drache Drogon auf, der in der Arena landet und mehrere Attentäter tötet und in Flammen setzt. Am Ende steigt Daenerys auf seinem Rücken und fliegt mit Drogon aus der Arena.

Und für eben jene Szene wurden 20 Stuntmänner an einem einzigen Tag in Flammen gesetzt. Ein riesiger und beweglicher Flammenwerfer kam für die Szene zum Einsatz, wie Stunt-Koordinator Rowley Irlam im Gespräch mit „Express.co.uk“ verraten hat:

„Wir setzten 20 Leute an einem Tag in Flammen. Dafür nutzten wir einen 14 Meter großen Flammenwerfer, der an einem bewegungsgesteuerten Kran hing, sodass wir den Drachen kontrollieren konnten. Das war ein neuer Rekord, denke ich. Wir haben die meisten Menschen an einem Tag in Flammen gesetzt.“

Sicherheit geht vor

Stunts mit Feuer sind natürlich besonders gefährlich, doch die Sicherheit hatte für alle am Set oberste Priorität. Verletzt hat sich zum Glück niemand, wie Irlam weiter berichtet:

„Gesund- und Sicherheit sind für uns keine Grauzone. Wir strebten eine Szene an, die sehr dynamisch und aufregend ist und wirklich gefährlich aussieht. Es ist aber niemals unsere Absicht, jemanden zu verletzten oder etwas rücksichtsloses zu tun. Kleine Schrammen oder Beulen lassen sich natürlich nie vermeiden. Wir haben aber keine großen Unfälle, denn wir stellen immer sicher, dass jeder weiß, was als Nächstes passiert.“

Auf YouTube gibt es einen Auszug aus der oben genannten Szene:



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