Highlight: Serien wie „Game of Thrones“: Diese Alternativen trösten Fans über das Aus hinweg

„Game Of Thrones“: In Staffel 8 werden geliebte Figuren zu White Walkern

Gerade erst ging die siebte Staffel „Game Of Thrones“ vorbei, da gibt es auch schon neue Gerüchte und Informationen zur finalen achten Staffel. Nikolaj Coster-Waldau, der in der Serie Jaime Lannister spielt, hat Details verraten, die offenbar noch nicht an die Öffentlichkeit sollten.

Wer wird zum White Walker?

„Game Of Thrones“ ist bekannt dafür, dass Hauptfiguren oft das Zeitliche segnen und in der Serie getötet werden oder aber auf andere Art und Weise sterben. Doch in Staffel 7 hielten sich die Macher erstaunlich zurück – vermutlich aus gutem Grund. Denn in der achten Staffel sollen Figuren nicht einfach nur sterben, sie sollen zu White Walkern werden. Dies hat Nikolaj Coster-Waldau im Gespräch mit „Esquire“ verraten:

„Einige der Hauptfiguren werden verwandelt werden. Sie werden als blauäugige White Walker umherlaufen. Ich hoffe aber, dass es mich nicht erwischt. Der Make-Up-Prozess dauert jeden Morgen drei Stunden. Aber jetzt, wo David Benioff und Dan Weiss [die Serienschöpfer, Amn.] das gelesen haben, werden sie mich jetzt vermutlich erst recht in einen White Walker verwandeln.“

„Game Of Thrones“: Starttermin Staffel 8

Fans werden sich aber vermutlich länger als sonst gedulden müssen, bis die achte Staffel ausgestrahlt wird. Genau wie Staffel 7, wird auch Staffel 8 von „Game Of Thrones“ kürzer werden und nur aus sechs Episoden bestehen. Gründe dafür sind unter anderem gestiegene Produktionskosten, außerdem wird mehr Zeit benötigt, um die einzelnen Folgen zu filmen. Dafür könnten die einzelnen Episoden auch länger gehen, zuletzt hieß es, jede Folge könnte Spielfilmlänge haben. Mit einem Start der achten Staffel ist vor Ende 2018/Anfang 2019 jedoch nicht zu rechnen.

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„Game of Thrones“-Regisseur Neil Marshall zeigt Verständnis für Kritiker: „Ende war wirklich überstürzt“

Nachdem das Ende der 8. Staffel heftig kritisiert wurde, hat „Game of Thrones“-Regisseur Neil Marshall zugegeben, dass das umstrittene Finale der Show „wirklich überstürzt“ war. Es sei zwar schwierig, die Motive und Methoden der „Game of Thrones“-Drehbuchautoren David Benioff und D.B. Weiss in Frage zu stellen. Aber Marshall hatte auch eigene Vorstellungen davon, wie das Finale ausgehen sollte. Das teilte der Filmemacher Metro.co.uk mit. „Es ist schwierig, diese Menschen im Nachhinein zu kritisieren, weil sie Genies sind und sie so einen tollen Job gemacht haben“, sagte er. „Ich hätte einen anderen Ansatz beim Regie-führen gewählt. Eine der größten Erfahrungen, die ich durch die…
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