Highlight: Serien wie „Game of Thrones“: Diese Alternativen trösten Fans über das Aus hinweg

„Game Of Thrones“: Finale von Staffel 7 markiert das Ende von Cersei und Jaime

Achtung, dieser Text enthält Spoiler! Sollten Sie zu den Menschen gehören, die davon ernsthaft seelischen Schaden nehmen können, so sollten Sie von nun an nicht weiterlesen. Vielleicht interessieren Sie sich stattdessen für die neue musikalische Untermalung in den „Simpsons“ oder welche Infos es bereits zur achten Staffel von „Game Of Thrones“ gibt.

Die letzte Folge der siebten Staffel von „Game Of Thrones“ hat die Verbindungslinien, die viele Handlungsstränge der Serie in den letzten Jahren trotz all der Veränderungen und Todesfälle zusammengehalten hat, ordentlich durcheinander gebracht. Wir erfahren, dass zwischen Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) und Jon Snow (Kit Harington) mehr Nähe ist, als ihr Stelldichein eh schon vermuten ließ. Zudem kommt es endgültig zum Bruch zwischen Jaime und Cersei Lannister (Nikolaj Coster-Waldau und Lena Headey).

Der stets mit dem Bauch denkende Ritter wollte sich einfach nicht damit abfinden, dass Cersei aus strategischen Gründen des Machterhalts keine Truppen in den Norden schicken vermochte, um den Nachtkönig zu bekämpfen.

Cersei ist eine Zumutung für Jaime

Für Schauspieler Nikolaj Coster-Waldau eine echte Erleichterung, auf die er schon seit Jahren hinfiebert. In einem Gespräch im Making-of zur Serie sagte er: „Sie ist auf so viele Arten zynisch, dass er (Jaime, Anm. d. Red.) das überhaupt nicht verstehen kann. Du gibst anderen doch nicht dein Wort und hintergehst sie dann auf diese krasse Art. Das geht zu weit. Die Wahrheit ist, dass natürlich viel betrogen wird, aber wenn es wirklich hart auf hart kommt, dann ist Jaime ein ehrbarer Mann. Er denkt: ‚Du verpflichtest dich zu etwas und dann siehst du, wie es in der Realität aussieht und wie scheiße das wirklich ist…‘ Sie geht dabei einen Weg, dem er nicht mehr folgen mag.“

Jaime Lannister gehört sicherlich zu den interessantesten und komplexesten Figuren von „Game Of Thrones“ – vor allem seit er in der dritten Staffel, seiner Stärke beraubt, eine echte Wandlung durchmachen musste, um zu überleben.


Noch mehr zu „Game Of Thrones“ finden Sie auf unserer großen Themenseite:

HBO

„Game Of Thrones“: Deshalb ist Kit Harington „angepisst“

„Game of Thrones“ Star Kit Harington hat mitgeteilt, dass er „angepisst“ war, nicht derjenige gewesen zu sein, der den „Nachtkönig“ getötet hat. Der fand sein Ende in Episode 3 der achten Staffel – „Die Schlacht um Winterfell“. Es war Arya Stark, die am Ende die „Ehre“ hatte, den König der weißen Wanderer zu töten – und Harrington äußerte nun unlängst seine Bestürzung darüber. Im Zuge des „GoT“ Behind-The-Scenes Extra „When Winter Falls“ sagte Harington: „Ich war angepisst, dass ich es nicht war, der den Nachtkönig getötet hat. Ich hätte einen Tausender darauf verwettet.“ Seine „Schwester“ Arya, Maisie Williams, hielt dagegen, „wirklich…
Weiterlesen
Zur Startseite