Highlight: Serien wie „Game of Thrones“: Diese Alternativen trösten Fans über das Aus hinweg

„Game Of Thrones“: Lena Headey bekam Body-Double für ‚Walk Of Shame‘-Szene

Es ist eine der erschreckendsten Szenen in der fünften Staffel von „Game Of Thrones“: In der letzten Episode der Season muss die von Lena Headey verkörperte Cersei Lannister vollkommen nackt einen Spießrutenlauf durch die Straßen von Königsmund über sich ergehen lassen. Dabei wird sie geschlagen, bespuckt und mit Exkrementen beworfen.

Für die Schauspielerin, die zu den Top-Verdienerinnen der Fantasy-Serie gehört, wohl einen Tick zu gewagt: Sie ließ sich von einem Double vertreten. Allerdings lieh sie dem Body-Double trotzdem ihr Gesicht – Computertechnik macht es möglich.

Eine der heftigsten Szenen in "Game of Thrones": der 'Walk of Shame'
Eine der heftigsten Szenen in „Game of Thrones“: der ‚Walk of Shame‘

Aufgrund des großen Aufwands und der intensiven Vorbereitung mit den Schauspielern und Statisten wurde die Szene in Dubrovnik (Kroatien) drei Tage am Stück gedreht.

War Headey bei den Dreharbeiten schon schwanger?

Übrigens gibt es auch noch einen anderen Grund, warum sich Headey – die bisher noch nicht unbekleidet in „Game Of Thrones“ zu sehen war –  bei der Szene vertreten ließ: Im Februar wurde bekannt, dass die 41-Jährige ihr zweites Kind erwartet. Möglicherweise war also während der Dreharbeiten schon etwas von ihrem Babyglück zu sehen.


„Game of Thrones“-Regisseur Neil Marshall zeigt Verständnis für Kritiker: „Ende war wirklich überstürzt“

Nachdem das Ende der 8. Staffel heftig kritisiert wurde, hat „Game of Thrones“-Regisseur Neil Marshall zugegeben, dass das umstrittene Finale der Show „wirklich überstürzt“ war. Es sei zwar schwierig, die Motive und Methoden der „Game of Thrones“-Drehbuchautoren David Benioff und D.B. Weiss in Frage zu stellen. Aber Marshall hatte auch eigene Vorstellungen davon, wie das Finale ausgehen sollte. Das teilte der Filmemacher Metro.co.uk mit. „Es ist schwierig, diese Menschen im Nachhinein zu kritisieren, weil sie Genies sind und sie so einen tollen Job gemacht haben“, sagte er. „Ich hätte einen anderen Ansatz beim Regie-führen gewählt. Eine der größten Erfahrungen, die ich durch die…
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