Highlight: Serien wie „Game of Thrones“: Diese Alternativen trösten Fans über das Aus hinweg

„Game of Thrones“: So geht es mit Sansa Stark nach Staffel acht weiter

Spoiler!

Viel Aufregung um das Ende von „Game of Thrones“. Viele Fans störte, dass Daenerys von Jon Snow ermordet wurde, einige auch, dass Bran Stark zum Herrscher der sieben Königreiche gekrönt wurde, noch mehr Leute wiederum, dass Tyrion eine Ausbildung zum Steuerfach-Gehilfen gemacht hat (ok, der war ausgedacht). Auf jeden Fall: Ärgernis über Ärgernis, dazu vermeintliche Plot Holes.

Über das Schicksal einer Hauptfigur wurde bislang allerdings wenig gestritten. Vielleicht, weil deren Entwicklung am Ende so nachvollziehbar war. Sansa Stark wurde zur „Königin des Nordens“ gekrönt, als zweite Königin neben ihrem Bruder Bran, der quasi die größere Scheibe von Westeros bekommen hat.

Sansa steht für Demokratie, heiratet aber nicht

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Sansa-Darstellerin Sophie Turner hat sich nun zur Zukunft ihrer Serienfigur geäußert. Zur „Los Angeles Times“ sagte sie, die junge Königin würde sich „nicht in Schlachten oder Kriegen verausgaben“. Vielmehr würde sie über „eine Art demokratisches Königreich“ (was immer das sein könnte) regieren, bis sie „sehr alt“ sei. Und „glücklich“ sterbe.

Und wie sieht es aus mit Familienplanung? „Ich denke nicht, dass sie heiraten oder Kinder kriegen würde. Man kann auch nicht sagen, dass sie sich ihre Macht überhaupt gewünscht hatte.“

Ihre Aufmerksamkeit gelte ausschließlich dem Volk des Nordens.

Helen Sloan HBO

George R.R. Martin: „Game Of Thrones“ war schlecht für meine Bücher

Monate ist es inzwischen her, dass das große „Game Of Thrones“-Finale Millionen von Zuschauern erschütterte. Und nach wie vor haben viele Fans noch nicht mit dem Gedanken abgeschlossen, man könne mit genügend Penetranz ein Remake der letzten Staffel durchsetzen (jegliche Hoffnung darauf zerstörte HBO jedoch zuletzt). In den letzten Jahren schaffte es die Serie, die auf der Bücherreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin basiert, eine wichtige popkulturelle Rolle einzunehmen und verhalf ihren Machern zu beispiellosem Erfolg. Doch besonders für Martin hatte dies nicht nur positive Folgen, wie er jetzt im Interview mit „The Observer“ verriet. Schon früh…
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