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Green-Day-Sänger Billie Joe Armstrong: „Von Trump bekomme ich Durchfall“

Der Titel der neuen LP von Green Day, „Father of All Motherfuckers“, suggeriert natürlich, dass es hier um US-Präsident Donald Trump gehen könnte. Der aktuelle „American Idiot“, wenn man so will. Aber weit gefehlt.

Frontmann Billie Joe Armstrong sagte zu Kerrang!, das Album wird zwar politisch, aber die neuen Songs verschwenden keine Zeit mit Amerikas aktuellem Präsidenten: „Ich meine, ich lasse mich nicht vom Präsidenten der Vereinigten Staaten inspirieren, nur weil er.. Da ist einfach gar nichts“, sagte Armstrong. „Von Trump bekomme ich Durchfall. Darüber möchte ich kein Lied schreiben!“

„Platte handelt von Menschen, die so verzweifelt sind wie ich“

Stattdessen finden die Songs über „Father of All…“ ihre Inspiration in den Kämpfen der Arbeiter in den USA und greifen das Gefühl auf, dass „sie nicht mehr für ihren eigenen Körper verantwortlich sind“. Armstrong erklärte, dass die Platte „Bilder zeichnet, wie sich das Leben für mich und für andere Menschen anfühlt“. Es ginge um Menschen, die so verzweifelt sind wie er. Armstrong: „Und ich meine das auf einfühlsame Weise, da die Menschen in Amerika sehr verzweifelt mit ihren Situationen geworden sind. Es werden Fabriken geschlossen, Gentrifizierung … “

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Bereits 2012 sorgten Green Day mit Songs wie „99 Revolutions“ für Aufmerksamkeit. Der Song, der von der Occupy Bewegung handelt und das politisch gespaltene Amerika thematisierte, erwies sich ihr sozialkritischer Furor und als politisch relevant. „Father of All Motherfuckers“ erscheint am 7. Februar 2020.


Donald Trump will Greta Thunberg ärgern und wird von ihr genial getrollt

Natürlich war es nicht unbedingt eine Überraschung, als das „TIME“-Magazine in dieser Woche ankündigte, dass Klima-Aktivistin Greta Thunberg „Person Of The Year“ wird. Seit Jahrzehnten wählt das US-Nachrichtenmagazin für seine Jahresendausgabe Persönlichkeiten, die das Jahr entscheidend geprägt haben. Und wenn man ehrlich ist, dann fällt es schwer, für 2019 jemanden zu finden, der ähnlich einflussreich war wie die junge Schwedin. Schließlich gelang ihr, mit wenigen Worten eine weltweit umspannende Bewegung anzutreiben, die Politiker zu mehr Tatendrang im Kampf gegen die globale Erwärmung bewegen soll. Wie aber auch zu erwarten war, missbilligte US-Präsident Donald Trump die Wahl Thunbergs. Erstens, weil er…
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