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Hollywoods Nacktfoto-Skandal: Jennifer-Lawrence-Hacker kommt ins Gefängnis

Vor knapp sechs Jahren wurden zahlreiche Hollywood-Persönlichkeiten Opfer einer großen Hacker-Attacke, bei der private Daten und Nacktbilder ins Internet landeten. Nun sind alle vier Verursacher des Hacker-Angriffs hinter Gittern.

George Garofano wurde nun zu einer achtmonatigen Haftstrafe verurteilt. Er war einer der vier Personen, die zwischen den Jahren 2012 und 2014 eine Flut an Bildern, unter anderem von Jennifer Lawrence, Ariana Grande, Kristen Dunst und vielen weiteren Prominenten verbreiteten. Im April gestand der Mann vor Gericht, dass er sich als Apple-Mitarbeiter ausgegeben hat. Über Phishing Mails gelang der 26-Jährige an den Mitgliedernamen und Passwörter von Jennifer Lawrence. Damit erhielt er Zugang zum iCloud-Account der Schauspielerin und konnte sich an allerlei Bildern und Daten bedienen.

Haftstrafen von bis zu 18 Monaten

In Reaktion auf die Verbreitung der Fotos setzte sich Jennifer Lawrence für schärfere Gesetze für Verbrechen im Internet ein. Zudem bezeichnete die 28-Jährige die Tat im US-Magazin „Vanity Fair“ als „sexuellen Missbrauch“.

Nach seiner achtmonatigen Haft wird Garofano drei Jahre lang unter besonderer Aufsicht stehen. Die drei anderen Hacker wurden bereits mit Gefängnisstrafen von neun bis 18 Monaten verurteilt.


Diese Filme wurden von Kino-Legende Artur Brauner produziert

Mehrfach besiegte er Krankheit und Tod, überlebte den Holocaust und verlor mehr als 49 Verwandte, die von den Nazis umgebracht wurden. Doch Artur „Atze“ Brauner, schon zu Lebzeiten eine Legende, steckte nie auf. Er baute sich ein eigenes Filmimperium auf, produzierte und fertigte etwa 300 Filme. Mit dabei so unterschiedliche Hits wie: „Der Tiger von Eschnapur“, „Old Shatterhand“, „Jungfrauen-Report“, „Der Garten der Finzi Contini“, „Vampyros Lesbos“, „Die weiße Rose“, „Hitlerjunge Salomon“ und „Babij Jar – Das vergessene Verbrechen“. Zuweilen gelangen ihm mehr als zehn Filme pro Jahr. Ein nahezu unglaublicher produktiver Ausstoß. Brauner hatte stets den Blick dafür, was das…
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