„Homeland“: Sebastian Koch in Staffel 6 wieder dabei

„Homeland“ feiert seine Rückkehr in die USA! Nachdem die fünfte Staffel der Serie mit Claire Danes als CIA-Agentin Carrie Mathioson zu einem großen Teil in Berlin spielte, werden die neuen Folgen der sechsten Staffel wieder in den USA verortet sein. Doch mit Sebastian Koch wird auch in der Fortsetzung der Hochspannungsreihe weiterhin ein deutscher Darsteller mit an Bord sein.

Das verriet der 54-Jährige laut „Spiegel Online“ in einem Interview. Demnach werde er erneut als Otto Düring zu sehen sein. Koch: „Natürlich ist es toll, bei solch einer großartigen Serie dabei zu sein. Der internationale Erfolg der ersten fünf Staffeln spricht ja schon für sich.“ Koch gilt seit seiner Besetzung in „Das Leben der Anderen“ auch international als gefragter Mime, spielte in „Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben“ ebenso mit wie in „The Danish Girl“.

Erste Plotdetails zur sechsten „Homeland“-Staffel

 

Die Dreharbeiten für die neuen Episoden von „Homeland“ haben bereits im September begonnen. Auch wenn noch nicht so viel über den Inhalt bekannt wurde, ist schon klar, dass die gesamte Staffel im Zeitraum zwischen der Wahl eines neuen US-Präsidenten und seiner Vereidigung spielt. Damit knüpft die Serie natürlich auch direkt an die Inauguration von Donald Trump an, der am 20. Januar sein Amt als US-Präsident antreten wird.

Ebenfalls Teil des Plots wird übrigens ein Politiker der rassistischen alternativen Rechten sein, so dass davon auszugehen ist, dass sich „Homeland“ erneut sehr stark an der Gegenwartspolitik orientiert. Ob auch die Wahl Trumps in irgendeiner Form die Drehbücher der Season beeinflusst hat, ist allerdings derzeit noch nicht klar.


Neil Young bezeichnet Donald Trump als „Schande“ und bekennt sich zu Bernie Sanders

Seit wenigen Wochen ist Neil Young offiziell Bürger der USA. Nun nutzt er sein Recht, seine Meinung zu sagen, wie es ihm gefällt und richtet sich mit strengen Worten an den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der sei seiner Meinung nach „eine Schande für mein Land“. In einem offenen Brief auf seiner Website urteilte der Songwriter, dass Trump lediglich seinem eigenen Ego verpflichtet sei, anstatt Fehler zuzugeben, die dem Weißen Haus passieren. „Die Prahlerei über die US-Wirtschaft verschleiert nicht die Tatsache, dass die Zahlen heute das Erbe von dem sind, was man vor fast vier Jahren in die Welt gesetzt hat“,…
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