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Im neuen ROLLING STONE – CD Rare Trax: Schätze aus dem Programm von Light In The Attic Vol. 2

1. Acetone „Shaker“

Das Trio aus Los Angeles gab es nur neun ­Jahre und eine Handvoll Alben lang. Die von Light In The Attic jüngst veröffentlichte ­Anthologie „1992–2001“ enthält einige der schönsten Songs der Band zwischen Neopsychedelia und Lo‑Fi-Country-Rock.

2. Goldberg „Say Your Name Out Loud“

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Diese wundervolle Folkpop-Perle findet sich auf dem Solodebüt „Winter/Summer“ des Songschreibers Barry Thomas Goldberg aus Minneapolis. Das 1975 aufgenommene Album erschien erst im Jahr 2016.

3. Robb Kunkel „Turn Of The Century“

Das Meisterstück zwischen Folk, Jazz und Pop des weithin unbekannten Pianisten aus Michigan City/Indiana ist auf dem Album „Abyss“ sowie auf der Compilation „Sing It High, Sing It Low: Tumbleweed Records (1971–1973)“ zu finden.

4. Noel Ellis „Dance With Me“

Der Sohn des legendären Reggae-Pioniers ­Alton Ellis fand schon in den frühen Achtzigern die perfekte Mischung aus Dub-Coolness und ätherischem Roots-Reggae, wie dieser Song von seinem Debütalbum beweist.

5. Lifetones „Good Side“

Nach der Auflösung der englischen Experimental-­Rockband This Heat nahm Sänger und Gitarrist Charles Bullen das Soloalbum „For A Reason“ (1983) auf. Songs wie „Good Side“ verbinden Post-Punk mit Dub-Einflüssen zu einer sinis­tren Tour de Force.

6. Camberwell Now „Know How“

Das Londoner Trio galt in den Achtzigern als progressive Avantgarde-Band, konnte aber auch weichere Töne im Stil der New Romantics anschlagen. Schönstes Beispiel: „Know How“ von einer 2016 von LITA veröffentlichten EP-Sammlung.

7. Gigi Masin „Clouds“

Dieses Ambient-Stück des italienischen Musikers Gigi Masin stammt vom 1989 erschienenen Album „Les Nouvelles Musiques De Chambre, Vol. 2“, einer Zusammenarbeit mit dem This-Heat-Drummer Charles Hayward.

8. Supreme Jubilees „It’ll All Be Over“

Die Soulband aus dem kalifornischen ­Fresno begann in den frühen Siebzigern als Background-Vokalgruppe und nahm 1980 „It’ll All Be Over“ auf, ihr einziges Soloalbum.

9. Lynn Castle „The Forest“

Die von Lee Hazlewood geförderte Sängerin nahm mit Jack Nitzsche Ende der Sechziger eine Reihe Demos auf, die zwischen Divapose und Psychedelic Folk pendeln und 2017 unter dem Titel „Rose Colored Corner“ erschienen.

ROLLING STONE im Februar 2018

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Todesursache Freddie Mercury: Woran starb der Queen-Sänger?

Todesursache Freddie Mercury, bürgerlich Farrokh Bulsara, starb am 24. November 1991 mit 45 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung. Einige Jahre vorher infizierte er sich mit dem HIV-Virus und litt danach an AIDS. Der genaue Zeitpunkt seiner Infektion ist bis heute unbekannt. Jim Hutton, Mercurys letzter Lebensgefährte, gab an, dass Mercury ab April 1987 von seiner Krankheit wusste. Mercury bestritt derlei Gerüchte zu dieser Zeit. Die übrigen Bandmitglieder von Queen wurden laut Hutton 1989 über den Gesundheitszustand des Queen-Sängers unterrichtet, doch Brian May datierte dieses Ereignis in seiner Biographie auf Januar 1991. Um 1990 verdichteten sich die Gerüchte um die Erkrankung…
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