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Im ROLLING STONE: Die neue „ROLLING STONE Weekender“-CD

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Im ROLLING STONE: Die neue „ROLLING STONE Weekender“-CD

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>>> Die Oktober-Ausgabe des ROLLING STONE ist da!

1. Wilco „If I Ever Was A Child“

Nur ein Jahr nach „Star Wars“ gelingt dem Sextett um Sänger und Songschreiber Jeff Tweedy mit dem an Harry Nilsson gemahnenden „Schmilco“ wieder ein Meisterwerk. Fein ziselierte Schwanen­gesänge wie dieser Song dürften auch beim Weekender zu hören sein. Und live haben Wilco ja noch viel, viel mehr zu bieten.

2. Dinosaur Jr. „Black Betty“

So roh wie diese Coverversion des Lead-Belly-Songs, den Ram Jam einst berühmt machten, klingt das Trio auf seinen Alben nicht immer – in Konzerten hingegen schon. Denn Dinosaur Jr. sind die beste Live-Rockband des Planeten.

3. Tindersticks feat. Jehnny Beth „We Are Dreamers!“

Einen ungleich anderen, aber nicht minder einzigartigen Gemütszustand bewirken Konzerte der Tindersticks. Ihr aktuelles Album, „The Waiting Room“, ist ein Kaleidoskop der ­Seelenerkundungen, eingehüllt in wundervolle Arrangements, wie sonst keine Band sie schreiben und spielen kann.

4. John Grant „Global Warming“

Ein Meister ingeniöser Arrangements und langjähriger Redaktionsliebling ist auch der Songschreiber aus Michigan. Beim Weekender sollte er diese bezaubernde, schwelgerische Ode, die ihre melancholische Mitte zwischen Bill Fay und Burt Bacharach findet, auf keinen Fall unterschlagen.

5. Julia Holter „Sea Calls Me Home“

Die Redakteure und Autoren des ROLLING STONE wählten Holters „Have You In My Wilderness“ zum Album des Jahres 2015. Wir sind gespannt, wie sie diese kunstvollen, rätselhaften und oft opulent instrumentierten Stücke beim Weekender darbieten wird.

6. Okkervil River „Comes Indiana Through The Smoke“

Das gerade erschienene „Away“ ist vielleicht das beste, auf jeden Fall aber das schönste Album der texanischen Country-und-Folk-Combo. Mit sehnsuchtsvollen Gitarren und Bläsern bringt die Band reichlich Americana an den Weissenhäuser Strand.

7. Die Nerven „Gerade deswegen“

Die Sticks, die den rabiaten Beat vorgeben, die bollernden Drums, der skelettierte Bass, die schabenden Gitarren: Wie furios deutscher Post-Punk klingen kann, zeigt das Trio um Sänger Max Rieger vor allem in schweißtreibenden, kurzweiligen Konzerten.

8. Agnes Obel „Golden Green“

Mit wenigen Mitteln erzeugt die dänische Songschreiberin eine Aura der Transzendenz und Entgrenzung. Ihre repetitiven, ebenso kunst­vollen wie kargen Stücke sind mehr Avantgarde als Pop und verdanken sich vor allem klassischen Einflüssen.

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