Iron Maiden: Bruce Dickinson vs. Köln – Deshalb verabscheut er Kölsch


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Bruce Dickinson ist ein Mann klarer Worte. Der Brite mag durchaus gerne Bier trinken – aber mit einer ganz bestimmten Sorte kann er gar nichts anfangen. Und das wird die Einwohner einer ganz bestimmten Metropole gar nicht gefallen.

Der Iron-Maiden-Frontmann mag nämlich kein Kölsch, und das dürft den Kölnern bitte aufstoßen. „Einige der schlimmsten Katertage meines Lebens habe ich dieser Plörre zu verdanken”, sagte der 59-Jährige zu „Playboy”.

Bruce Dickinson: „Nicht freiwillig durch den Hals jagen“

Dickinson weiter: „Es ist mir unbegreiflich, wie man sich das freiwillig durch den Hals jagen kann, wo es in Deutschland so wunderbare Biere gibt.” Der 59-Jährige greift lieber zu Weizenbier und Pils. „Das sind ehrliche Biere, die Dir nach dem fünften Glas nicht vorgaukeln, dass Du sechs weitere verträgst.”

Er setzt noch einen drauf, frei nach Fußball-Legende Gary Lineker: „Die Hölle ist ein Ort, an dem es nur Männer gibt, die Kölsch trinken, und wo am Ende eines spannenden Fußballspiels immer die Deutschen gewinnen.”

Wobei er damit nicht ganz Recht hat. Bei einem Freundschaftsspiel mit dem FC Bayern schafften seine Maiden-Kollegen unlängst immerhin ein 2:2.

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Florian Stangl