aktuelle Podcast-Folge:

Highlight: Michael Jackson: Ein Leben in Bildern

Fan-Doku als Reaktion auf „Leaving Neverland“ veröffentlicht

Die „Leaving Neverland“-Doku hat nach ihrer Veröffentlichung viel Kritik einstecken müssen. Vergangenen Samstag (6. April) wurde der Film von Dan Reed auch bei uns in Deutschland ausgestrahlt.

Jetzt haben Fans als Reaktion darauf eine eigene Dokumentation veröffentlicht, die eine Art „Anti-Doku“ dazu darstellt.

„Neverland Firsthand“

Mit „Neverland Firsthand: Investigating the Michael Jackson Documentary“ wurde eine 30-minütige Dokumentation inszeniert, die die Aussagen der beiden Ankläger, Wade Robson und James Safechuck, entkräften soll. Die zwei Männer behaupten in „Leaving Neverland“, das Michael Jackson sie als Kinder auf seiner Neverland Ranch sexuell missbraucht hat.

In „Neverland Firsthand“ meldet sich unter anderem auch Jacksons Nichte Brandi, die mit Wade Robson sieben Jahre in einer Beziehung gewesen sein soll zu Wort, und sagt darin gegen ihn aus:

„Er weiß, wie er sich in verschiedenen Situationen ins beste Licht rückt, sodass es ihm finanziell nützt. Ich finde es faszinierend, dass er denkt, einfach zehn Jahre seines Lebens ausradieren zu können“, so Brandi Jackson in der Doku.

Die Antwort darauf lies Robson über seinen Anwalt ausrichten: „Ms. Jackson war nicht dabei, als der sexuelle Missbrauch stattgefunden hat. Deshalb hat sie auch nichts Relevantes zu dem Thema beizutragen.“ Die Beziehung zu Jacksons Nichte bestritt er aber nicht.

Regisseur Dan Reed und seiner „Leaving Neverland“-Doku werden einseitige Berichterstattung und öffentliche Hetze gegen Michael Jackson vorgeworfen. Demnach ginge es den beiden Anklägern Robson und Safechuck nur ums Geld. Die Jackson-Familie hatte HBO auf 100 Millionen Dollar verklagt.

Werbung

Jetzt in die Zukunft starten mit den neuen MagentaMobil Tarifen

Ab sofort inklusive 5G*. Jetzt in die Zukunft starten!

Mehr Infos

Mutmaßliche Opfer von Michael Jackson reagieren auf Dave Chapelle - „werden nicht schweigen“

James Safechuck als auch Wade Robson, die in der Dokumentation „Leaving Neverland“ schwere Vorwürfe gegen Michael Jackson äußern, haben auf die heftige Kritik von Comedian Dave Chappelle reagiert. Safechuck: „Mein Mitgefühl gilt all jenen Kindern, die darauf schauen, wie es aufgenommen werden würde, wenn sie endlich den Mut finden, über ihren sexuellen Missbrauch zu sprechen. Ich möchte lediglich andere Opfer ansprechen und sie wissen lassen, dass wir wegen dieses Verhaltens nicht schweigen werden. Gemeinsam sind wir stark.“ Robson fügte in Richtung Chapelle hinzu: „Er kann sagen, was er will. Es demaskiert ihn, nicht uns.“ Sein Anwalt Vince Finaldi ergänzte zudem,…
Weiterlesen
Zur Startseite