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„Jeder Mensch da draußen ein Zombie“: Gene Simmons von KISS hat eine Idee

Aktuell verstärkt sich vielfach der Eindruck, dass nicht Covid-19 selbst die primäre Gefahrenquelle darstellt, sondern die Menschen. Die Bandbreite im Umgang mit der Krise erscheint enorm: von Leichtfertigkeit bis Paranoia. Auf der einen Seite haben wir leere Supermarktregale, die an anarchische Filmszenen erinnern, auf der anderen sitzen Personengruppen dicht an dicht in Parks und auf Bierbänken. Dabei sind die Vorgaben klar formuliert, findet auch Gene Simmons von KISS: „Hört auf, mit anderen abzuhängen. Bleibt zu Hause, wenn ihr könnt.“

Damit nicht genug, schlägt Simmons eine Strategie vor: „Nehmt an, dass während einer Coronavirus-Pandemie jeder Mensch da draußen ein Zombie ist.“ Vor allem Menschen, die nicht zur vermeintlichen Risikogruppe gehören, nehmen die Situation nach wie vor auf die leichte Schulter. Doch es geht längst nicht mehr um die potenzielle Gefahr Einzelner, sondern um den Kampf gegen die rasante Ausbreitung des Virus. Das Gesundheitssystem ächzt schon jetzt unter der Last der Pandemie.

KISS für den „The Walking Dead“-Vergleich

So abwegig der Vorschlag des Bassisten klingt, spiegelt er letztlich die Ratlosigkeit angesichts der zum Teil noch herrschenden Sorglosigkeit – milde ausgedrückt. Denn ja, ein „The Walking Dead“-Szenario im echten Leben würde ganz sicher ein anderes Verhalten nach sich ziehen. „Ich möchte allen gute Gesundheit wünschen und sie daran erinnern, dass ‘der einzige Weg der einsame Weg ist‘. Genau wie in eurer Lieblings-TV-Show könnt ihr davon ausgehen, dass jeder da draußen ein Zombie ist und ein einziger Kontakt auch euch in einen Zombie verwandeln wird“, so Simmons.

Im übertragenen Sinne: Ist die Gefahr nicht direkt spür- oder sichtbar, gewinnt schnell die Entscheidung, ein vermeintlich überschaubares Risiko einzugehen.



„Das verletzt meine Gefühle“: Britney Spears meldet sich mit einem Corona-Appell

Im Netzjargon sind Trolle all diejenigen Internetnutzer, die lieber provozieren als konstruktiv kommunizieren. Hinter der Maske der Anonymität gehen Beleidigungen deutlich leichter von der Hand. Das spürt auch Britney Spears, die im Kontext der Corona-Krise an ein netteres Miteinander appelliert. Die Botschaft der Pop-Musikerin ist nicht aus der Luft gegriffen, sondern beruht auf eigenen Erfahrungen. Spears thematisiert die negativen Kommentare hinsichtlich ihrer letzten Social-Media-Posts: „Ich habe im Internet viele Dinge gelesen, in denen Leute meine Beiträge kritisieren, die sagen, dass ich die gleichen 15 Bilder mit dem gleichen roten Hintergrund und im gleichen weißen Badeanzug poste. Für mich sind meine…
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