Highlight: Joaquin Phoenix: 7 Fakten, die Sie über den „Joker“-Darsteller kennen müssen

„Joker“ Co-Star Zazie Beetz: Von Berlin nach Hollywood

Sie ist die Geliebte des „Jokers“ Joaquin Phoenix: Zazie Beetz, die in der Berliner Charité als Tochter eines Berliner Schreiners und einer afroamerikanischen Sozialarbeiterin geboren wurde, spielt in der Comicverfilmung „Joker“ mit und äußert in einem Interview ihre Verbundenheit zu Berlin.

Für die Schauspielerin, die im vergangenen Jahr noch an Ryan Reynolds‘ Seite in „Deadpool 2“ kämpfte, bleibt Berlin ein Stück Heimat: „Sicherlich bin ich mehr Amerikanerin, aber ich habe hier in Berlin immer noch mein Herz“, sagte sie in einem Interview.

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Beetz weiter: „Jeden Sommer – statt ins Ferienlager bin ich zu Oma und Opa nach Lichtenberg gereist, wo meine Großeltern noch heute wohnen – in der Nähe von der Landsberger Allee in einem Neubau. Ich schlief als Kind immer im alten Zimmer meines Papas.“

Beetz auf Instagram: „Hallöchen Opa“

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Hallöchen Opa!

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Die 28-jährige äußert auch den Wunsch, mal wieder zurückzukehren: „Ich würde gern für einige Jahre in Berlin leben, wenn ich mal Kinder habe. Denn für mich war es so toll, beides zu haben. Amerikanerin und Deutsche zu sein. Ich habe auch beide Staatsangehörigkeiten.“

Beetz, die früher nach eigenen Aussagen gerne „Das Sandmännchen und Kika“ schaute, spielt im von ROLLING STONE mit drei von fünf Sternen ausgezeichneten „Joker“-Thriller die Nachbarin und alleinstehende Mutter Sophie Dumond – und ist die einzige, die Zugang zur gequälten Seele des Joker findet.


9,6! „Joker“ verbucht höchste IMDb-Wertung für einen Comic-Film

Schon Wochen vor dem offiziellen Kinostart stellt „Joker“ mehrere Rekorde auf. Keine Comic-Verfilmung machte wohl in den letzten Jahren bei einem Filmfestival so viel Furore wie die Schurken-Biographie von Todd Phillips in Venedig. Insgesamt acht Minuten lang applaudierte das Publikum. Danach gab es fast ausschließlich überschwängliche Kritiken von der Fachpresse. „What a gloriously daring and explosive film“, schrieb etwa ein Redakteur des „Guardian“. „Ohnehin vergisst man bis ganz kurz vor Schluss, dass man einen Comicfilm schaut“, urteilte Andreas Borcholte auf SpiegelOnline. Nun schlägt sich die positive Stimmung auch mit einer Zahl in der Filmdatenbank IMDb wieder. Dort hat „Joker“ nach der…
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