Kanye West möchte Botschafter für Trump werden


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Am Dienstag gegen neun Uhr Ortszeit wurden Rapper Kanye West und der zukünftige US-Präsident Donald Trump gesehen, wie sie sich zu einem gemeinsamen Termin im New Yorker Trump Tower einfanden – und die Welt rätselte, was die beiden zu besprechen hatten: Brauchte Kanye – der jetzt blonde Haarpracht trägt – Frisurentipps? Wollte Trump von West Nachhilfe im Überhebliche-Sprüche-Klopfen? Oder wollte sich der Rapper schon vorzeitig Wahlkampfunterstützung sichern, wenn er in einigen Jahren selbst zur Präsidentschaftswahl antreten will?

West soll Teil des „politischen Plans“ sein

Okay, keine dieser Vermutungen klingt so richtig beruhigend, aber nun wurde bekannt, worüber sich die beiden, die laut eigener Aussage „schon lange befreundet“ seien, unterhielten: Wie Trump gegenüber der Presse angab, sprachen sie über „das Leben“. Das Celebrity-Portal „E!-News“ will allerdings mehr wissen und berichtet, im Gespräch sei es hauptsächlich um eine Rolle Kanye Wests in Trumps politischem Plan gegangen, denn der designierte Präsident sei daran interessiert, West als einen „Botschafter für etwas“ einzusetzen und würde ihn gerne in einer „unternehmerischen Führungsposition“ sehen.

Persönlicher Draht zwischen Kanye und Trump

Kanye West selbst twitterte nach dem Treffen, er habe mit Trump über „multikulturelle Belange“ sprechen wollen, was unter anderem Mobbing, die bessere Unterstützung von Lehrkräften und eine Erneuerung von Lehrplänen beinhalte; außerdem die gesteigerte Gewalt in Chicago.

Sein letzter Tweet zum Thema lautete: „Ich finde, es ist wichtig, einen persönlichen, direkten Draht zu unserem zukünftigen Präsidenten zu haben, wenn wir wirklich eine Veränderung erreichen wollen.“