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Keira Knightley dachte, „Fluch der Karibik“ würde ein Flop werden


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Am 25. Mai diesen Jahres passiert etwas, womit wohl nur die Wenigsten gerechnet hätten: In den Kinos startet dann tatsächlich der fünfte Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe. Der letzte Teil der Saga wurde vor ganzen sechs Jahren veröffentlicht und kam bei Publikum und Kritikern eher mäßig gut an – danach wurde es still um die Piraten-Posse rund um Johnny Depp als Captain Jack Sparrow. Ob die neue Episode mit dem Titel „Salazars Rache“ die schlechten Bewertungen ausbooten kann?

Eine, die das recht gut beurteilen können müsste, ist Schauspielerin Keira Knightley. Die Britin war selbst Teil des Casts der ersten drei „Fluch der Karibik“-Filme – dass diese damals so ein Publikumsmagnet werden sollten, hätte sie im Vorfeld nie erahnt, wie „Tatsächlich… Liebe“-Regisseur Richard Curtis nun verriet.

„Irgendein Piraten-Ding“

2003, im selben Jahr als Knightley ihr Debüt als Piratenbraut Elizabeth Swann gab, war die 32-Jährige nämlich auch in Curtis‘ Komödie zu sehen, wo sie die Rolle der Juliet übernahm. Der Regisseur beschrieb in einem Vorwort der „Radio Times“: „Als wir den Film drehten, sagte Keira irgendwann, ihr nächstes Projekt sei „irgendein Piraten-Ding – wahrscheinlich ein Desaster“. Nun, das war „Fluch der Karibik.““

Trotz des bahnbrechenden Erfolgs: Die Britin gehörte im vierten Teil der Saga nicht mehr zur Schiffscrew – anders als Drehpartner Orlando Bloom, der auch in der fünften Episode wieder als Will Turner zu sehen sein wird. Außerdem spielt nach Keith Richards, der 2007 und 2011 die Rolle des Vaters Jack Sparrows innehatte, im kommenden Teil gleich die nächste Musiklegende mit: Gerüchten zufolge soll diesmal Paul McCartney mit an Bord des Schiffs sein.


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