Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

Rolling Stone Empfiehlt


Kooperation – Suchen Sie noch nach einem passenden Geschenk für Ihre Liebsten oder auch für sich selbst, falls wieder nur die obligatorischen Socken unter dem Weihnachtsbaum liegen? Lassen Sie sich von ROLLING STONE inspirieren! Wir helfen bei der Entscheidung, das perfekte Weihnachtspräsent für Musikliebhaber in der Familie oder im Freundeskreis zu finden. Auf dieser Seite finden Sie in der Adventszeit gesammelte Geschenke, die nach dem Auspacken auf jeden Fall für ein Strahlen sorgen.

Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

  • Minor III


    Mit Marshalls Minor III noch länger Musik hören. Auch praktisch: Wird ein Ohrhörer vom Träger herausgenommen, pausiert die Musik automatisch – beim wieder Einstecken ins Ohr geht es nahtlos mit den Lieblingssongs weiter.

  • MOTIF A.N.C.


    Mit Marshalls Motif A.N.C. lassen sich Umgebungsgeräusche ausblenden, sodass man ganz ungestört in die eigenen Lieblings-Tracks eintauchen kann. Das Level an aktiver Geräuschunterdrückung und Transparenz kann ganz individuell bestimmt werden.





So sieht ein Konzert in Zeiten von Corona und Social Distancing aus


von

Es gibt wohl kaum einen Musikfan, der sich in dieser Phase des Ausnahmezustands nicht danach sehnte, endlich wieder ein Konzert zu besuchen.

Viele von uns ahnten schon im März, dass es vielleicht nichts werden würde mit den Festivals im Sommer, mit den aufregenden Open-Air-Gigs in der schönen Jahreshälfte. Das Großveranstaltungsverbot in der Corona-Krise räumte schließlich jedes Konzert ab, das in diesen Wochen und Monaten angesetzt wurde.

Fans stehen in Blasen, jeder muss seine Körpertemperatur messen lassen

Wie aber würde denn nun ein Auftritt mit strengen Corona-Auflagen aussehen? Travis McCready, der Frontmann von Bischof Gunn, hat es ausprobiert. Er spielte am Montag (18. Mai) das erste Hallenkonzert seit der Pandemie in Fort Smith, Arkansas, wo die staatlichen Stellen Kulturveranstaltungen unter bestimmten Voraussetzungen zuließen.

Heraus kam eine Akustik-Show, bei der nicht wie sonst 1.000 Menschen in den Saal strömen durften, sondern nur 200. Das TempleLive-Theater wurde laut „Stereogum“  in „Fan-Blasen“ aufgeteilt, es gab eine Maskenpflicht für alle Angestellten und Besucher und eine Generaldesinfektion des gesamten Veranstaltungsortes. Zuvor war das Konzert bereits verschoben worden, weil das Gesundheitsministerium das Konzept der Veranstalter nicht genehmigte.

Konzertsaal als Hochsicherheitszone

Und wie fühlte sich dieses etwas andere Konzerterlebnis an? Besucher mussten am Eingang ihre Körpertemperatur messen lassen, überall fanden sich Desinfektionsmittel, selbst auf den Toiletten wurden Urinale gesperrt, damit der Abstand von mindestens 1,5 Metern gewahrt werden konnte. Und überall auf dem Boden befanden sich Hinweise, sich nicht zu sehr zu nähern, um eine Ansteckung mit dem neuartigen Erreger zu vermeiden.

Die Vereinigten Staaten gelten derzeit als einer der Hotspots für die Verbreitung des Coronavirus, das wohl in der chinesischen Großstadt Wuhan zum ersten Mal vom Tier auf den Menschen übersprang und seitdem das öffentliche Leben in den meisten Teilen der Welt in den Stillstand zwang.

ROLLING STONE zeigt Bilder des ersten Konzerts unter Corona-Bedingungen in den USA

Kevin Mazur Getty Images
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