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Literaturnobelpreis: Warum Bob Dylan kam und alle in Erstaunen versetzt hat

Nun kam er doch– und ging dann doch recht schnell wieder. Öffentlich war die Sache auch nicht.

Am Samstag nahm Bob Dylan den Literaturnobelpreis in Stockholm entgegen, die weltweit wichtigste literarische Auszeichnung war ihm im vergangenen November verliehen worden. Der 75-Jährige löste – unter Fans wie auch innerhalb der Schwedischen Akademie – eine Kontroverse aus, weil er nicht zur Verleihung reiste und sich auch sonst zierte, die erfreuliche Vergabe zu kommentieren. Patti Smith kam dann zur Gala und trug Dylans „The Times They Are A-Changin’“ vor.

Zwölf Nobel-Mitglieder waren anwesend

Bob Dylan bekam nun die Goldmedaille, in Anwesenheit von 12 Jury-Mitgliedern, während einer „privaten Feier in Stockholm“. Der Musiker befand sich sowieso in Schweden, er ist auf seiner Neverending Tour. Am Abend trat er mit Band in der schwedischen Hauptstadt auf.

Fiona Adams Redferns

Bob Dylan: Geplantes Bio-Pic hat einen Hauptdarsteller gefunden

Das geplante Bio-Pic über Bob Dylan nimmt Form an. Noch ist kein Titel verifiziert worden, allerdings soll der Film unter dem Namen „Going Electric“ laufen. Nun wurde mit Timothée Chalamet der Hauptdarsteller gefunden. Der Schauspieler, der für „Call Me By Your Name“ für einen Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert wurde, darf also den Folk-Sänger verkörpern. Noch ist unklar, ob er selbst singen wird. Neben Chalamet wurde auch James Mangold als Regisseur bestätigt, der bereits einige Erfahrung im Bereich Bio-Pics hat. 2005 feierte er mit dem Film „Walk The Line“ über Johnny Cash große Erfolge. Zuletzt war Mangold mit „Les Mans…
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