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ROLLING STONE Talk

„Sign O' The Times“ von Prince: Gespräch mit Michel Birbæk

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Bob Dylan

Der als Singer/Songwriter bekannt gewordene Bob Dylan bekam seinen ersten Plattenvertrag bei Columbia Records 1961 durch sein Mundharmonikaspiel auf Carolyn Hesters dritten Album. Zu Beginn seiner Karriere trat er häufig mit der Folk-Sängerin und Aktivistin Joan Baez auf. Er wurde dabei selber zur Symbolfigur des Folk, seine Single „Blowin‘ In The Wind“ zum Welterfolg, seine ungewöhnliche Gesangs-Phrasierung und Rhythmik stilprägend.

Ab 1964 brachte Bob Dylan mehr Rock-Einflüsse in seine Folk-Songs ein und kooperierte dafür mit der Rockband The Band. Eingefleischte Folk-Fans warfen ihm Verrat vor und wandten sich von ihm ab. Dem Erfolg seiner Single „Like A Rolling Stone“ konnte das allerdings nur wenig anhaben.



1966 kam seine Karriere fast zum Erliegen, als er sich nach einem Motorradunfall größtenteils aus der Öffentlichkeit zurückzog und seine ganze Aufmerksamkeit seiner damaligen Frau Sara und den gemeinsamen Kindern schenkte. Als Bob Dylan 1974 eine Comeback-Tour ankündigte, waren die Tickets dafür schnell ausverkauft. Die beiden folgenden Alben „Blood On The Tracks“ (1975) und „Desire“ (1976) sind seine bestverkauften Werke. Insgesamt veröffentlichte Bob Dylan mehr als 30 Studio- und elf Live-Alben, dazu diverse Compilations und Live-Aufnahmen.

Seit 1988 befindet sich Bob Dylan auf der „Never Ending Tour“ mit fast 100 Konzerten jährlich. Der Folksänger spielt dabei Gitarre, Klavier und Mundharmonika, singt eigene Songs, sowie traditionelle Folk-, Country- und Bluesstücke.

Seinen ersten Grammy gewann Bob Dylan 1980 für den Song „Gotta Serve Somebody“, 1991 wurde er für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Ebenfalls wurde er mit den Filmpreisen Golden Globe Award und Oscar geehrt. Er gewann gleich beide Auszeichnungen für „Things Have Changed“ aus dem Film „Wonder Boys“.

Bob Dylan haben wir außerdem gefunden in:

23.09.2020:  „Sign O' The Times“ - hinter den Kulissen eines Meisterwerks, #wearethegoddamnmask, Idles, Travis, Loudon Wainwright, Matt Beringer, Emma Swift, Steely Dan. in ROLLING STONE im Oktober - Titelthema: Prince + weltexklusive Vinyl-Single

17.09.2020:  „Theme Time“ erschien erstmals zwischen Mai 2006 und April 2009. Nun veröffentlicht Dylan nach elf Jahren Pause eine neue Folge. in Bob Dylan meldet sich mit eigener Radioshow zurück

15.09.2020:  Im November soll ein Album erscheinen, auf dem die Songs von Johnny Cash von einer ganz neuen, klassischen Seite präsentiert werden. in Johnny Cash: Royal Philharmonic Orchestra spielt seine Hits für ein Album ein

Reviews zu Bob Dylan


  • Bob Dylan - The Other Side Of The Mirror

    Jede Ära hat ihre Helden, und jedes Bedürfnis hat seine Lösung." Mit diesen Worten kündigte die Folksängerin Ronnie Gilbert am Nachmittag des 24. Juli 1965 einen Auftritt von Bob Dylan beim Newport Folk Festival an. "Einige Leute - die Presse, Zeitschriften - glauben, diese Helden zeigten den jungen Leuten den Weg", fuhr sie fort, "aber ich glaube, sie entstehen, weil es ein Bedürfnis nach ihnen gibt."

  • Bob Dylan - Bob Dylan’s Theme Time Radio Hour Vol. 3

    Das war – unvermutet, irgendwo genial – der bestmögliche Einstieg überhaupt, als Bob Dylan am 8. Oktober 2008 die dritte Serie seiner „Theme Time Radio Hour“-Shows startete: Drei Wochen nach der Pleite der Lehman Brothers Bank moderierte er die ersten beiden Sendungen – zum Thema Geld. Die Drifters sangen „Money Honey“, die Clovers „Your Cash […]

  • Bob Dylan - Self Portrait

    Was ist nicht alles an Hohn und Spott über diese launige, indes keineswegs schlechte Platte ausgeschüttet worden. Dylans Motive für das Konglomerat aus ein paar eigenen Tunes, etlichen Fremdkompositionen und diversen Live-Tracks bleiben im Dunkeln, seine Einlassungen dazu sind so widersprüchlich wie die Musik selbst. „All The Tired Horses“ verspricht Großes, Gordon Lightfoots „Early Mornin‘ […]

  • Bob Dylan - Christmas In The Heart

    Dylans Karriere – so die Legende – ist voller seltsamer, nicht erwartbarer Kehren. Erst wurde er elektrisch, dann Country, dann kurzzeitig Christ. Und jedes Mal gab es einen Aufschrei. So auch jetzt. Ho ho ho, macht die Gemeinde, denn Bob Dylan wird nun Weihnachtsmann. Bereits Anfang Oktober, in der Woche des jüdischen Laubhüttenfestes (in den […]

  • Bob Dylan - The Basement Tapes

    Eines zumindest kann man Bob Dylan nicht vorwerfen: dass er genauso stur wäre wie Columbia-Kollege Bruce Springsteen, der- vom mittlerweile schon viermal neu aufgelegten „Born To Run“ abgesehen- bisher keine seiner Platten für Neuüberspielungen freigab. Den größten Frust aller Fans besänftigte Dylan immerhin insofern, als er den Katalog-Managern seiner Plattenfirma erlaubte, über die Jahre hinweg […]

  • Bob Dylan - Together Through Life

    Schon knapp zwei Jahre nach Veröffentlichung von „Modern Times“, einem der erfolgreichsten Alben seiner Karriere, standen Bob Dylan und seine Band wieder im Studio, um den Nachfolger aufzunehmen. Sogar der Künstler selbst, in dessen Alterswerk Zeit bis dahin überhaupt keine Rolle gespielt hatte, zeigte sich überrascht ob der eigenen Produktivität. Er wolle mit den Songs […]

  • Bob Dylan - Tell Tale Signs. The Bootleg Series Vol. 8

    Die Begeisterung, mit der bei Bob Dylan nach bisher unentdeckten künstlerischen Äußerungen gefahndet wird, kennt man sonst höchstens noch aus der Kafka-Forschung. Gründe für die Leidenschaft lassen sich viele finden. Etwa die mythische Bedeutung der „Basement Tapes“, die immer noch nicht vollständig veröffentlicht sind. Oder meisterliche Songs wie „Blind Willie McTell“, „Foot Of Pride“ oder […]

  • Bob Dylan - Highway 61 Revisited

    Ob es nun, wie es Clinton Heylin in seiner Dylan-Biografie formuliert, ein Amalgam sämtlicher Stile der amerikanischen Popularmusik ist, „von Gypsy Davey bis zum „Phillysound“, sei einmal dahingestellt, fest steht: „„Highway 61 Revisited“ hat sich über die Jahre als ein ganz großes, wenn nicht das zentrale Werk im Dylan-Kanon herauskristallisiert. In seiner damals noch jungen […]

  • Bob Dylan - Blonde On Blonde

    Ein Doppelabum! Mit mehr Songs als jedes Album davor! Ein unscharfes Foto und noch nicht mal der Künstlername auf dem Cover – und was sollte dieser komische Albumtitel? Man muss das schon mal alles in die nötige Perspektive setzen: Wir schreiben das Jahr 1966, in den Albumcharts tummeln sich noch „The Sound Of Music“ und […]

  • Bob Dylan - The Freewheelin‘ Bob Dylan

    Bestand das im März 1962 erschienene Debüt „Bob Dylan“ noch bis auf zwei Ausnahmen aus Coverversionen von Folk- und Blues-Klassikern, die fast noch so was wie den Geist der Coffeehouses der späten fünfziger Jahre ausstrahlten, hatte man es mit dem 1963er Album „The Freewheelin‘ Bob Dylan“ mit einem anderen Kaliber zu tun: Alle 13 Songs […]

  • Bob Dylan - Nashville Skyline

    Die Pioniertat der Byrds war nicht das erste Country-Rock-Album, das wegweisendste schon. Nicht zuletzt Folkies pilgerten in der Folge nach Nashville. bedienten sich aus einem Pool hochklassiger Session-Musiker. Die Wahl Johnstons war bereits für die LP „John Wesley Harding“ auf Charlie McCoy, Kenny Buttrey und Pete Drake gefallen, für „Skyline“ erweiterte er das Line-up um […]

  • Bob Dylan - No Direction Home

    Der Bootleg Series siebter Teil, durchaus als Soundtrack zu Martin Scorseses brillantem Doku-Flic gleichen Titels zu verstehen, mithin als Audio-Bio der frühen Jahre bis 1966. Vier LPs, optional in 140g- oder 200g-Qualität, in stabiler Box mit Booklet und einigen Extras. Das musikalische Angebot ist natürlich auch nicht zu verachten: Verlags-Demos, Home-Recordings, Live-Cuts, Alternate Takes, schön […]

  • Bob Dylan - Live 1966: In The Royal Albert Hall

    Wieder über Classic erhältlich: „One of the great confrontational Performances of the 20th Century“, wie beiliegende Broschüre nicht lügt. The „Royal Albert Hall“ Concert aus der Free Trade Hall in Manchester dokumentiert den Dichterfürsten im kreativen Zenit. Im Zwist mit seiner Gefolgschaft. Das akustische Set auf LP eins wird gefeiert, der elektrische Part auf der […]

  • Olaf Benzinger - Bob Dylan: Seine Musik und sein Leben

    Olaf Benzinger begibt sich wie alle Versuche, Bob zu entmystifizieren, auf glattes Eis. „Wer ist Bob Dylan? Wie ist sein Werk einzuordnen?“, fragt der Klappentext und verspricht eine „sachverständige Annäherung an einen Ausnahmekünstler“. Es gehe „nicht um strikte Bewertungen“, heißt es, doch erweist sich Benzinger durchweg als äußerst bewertungsfreudig. So bemängelt er abstruserweise die „wieder […]

  • Bob Dylan - Gotta Serve Somebody: The Gospel Songs Of Bob Dylan

    Die Idee ist so einleuchtend, dass man sich fragt, warum man erst 25 Jahre, nachdem die Songs entstanden, darauf gekommen ist. Gospelsänger nehmen Dylans Songs aus seiner christlichen Phase auf. von „Slow Train Coming“ und „Saved“ – und die Kamera läuft mit. Aaron Neville interpretiert „Saving Grace“. Shirley Caesar „Gotta Serve Somebody“, elf Stücke kommen […]

  • Bob Dylan - No Direction Home

    „No Direction Home“ ist ein Film über einen Mann, der keine Vergangenheit hatte und keinen Namen und sich selbst erfand, binnen vier Jahren eine Kulturrevolution anzettelte, Musik und Literatur für immer veränderte und unbeirrt voranschritt. Hier sprechen die Menschen, die Dylan zurückließ und die ihm nicht folgen konnten – Dave Van Ronk, Suze Rotolo und […]

  • Bob Dylan - The Bob Dylan Scrapbook: 1956 – 1966

    „The Bob Dylan Scrapbook: 1956 – 1966″ ist keine einfache Biographie, es ist eine Wundertüte: Zehn Jahre im Leben von Bob Dylan, illustriert mit vielen Fotos und Interviews, vor allem aber mit Reproduktionen von Zetteln, Texten, Kritiken und allem möglichen anderen Kram. Man kann Flyer und Konzertkarten herausnehmen, sie sehen täuschend echt aus, ein bißchen […]

  • Sam Shepard - Rolling Thunder – Unterwegs mit Bob Dylan

    „Rolling Thunder – Unterwegs mit Bob Dylan“ von Sam Shepard ist das Tagebuch des Filmemachers zur legendären „Rolling Thunder Revue“ – 1977 erstmals veröffentlicht, jetzt mit neuen Vorworten von Shepard und T-Bone Burnett versehen. Es sind nur fragmentarische Erinnerungen, aber sie erhellen die sechs Wochen, die Shepard als Drehbuchautor mit der Band verbringen sollte (der […]

  • Bob Dylan - Unplugged

    Muffig und ausdruckslos, also aufgeräumt und inspiriert, bot Dylan an einem Herbstabend des Jahres 1994 ein paar seiner Lieder im MTV-Studio in New York dar. Bei der Ausstrahlung nicht zu hören, aber jetzt: „Tombstone Blues“, der Auftakt, „John Brown“, „Desolation Row“, „Love Minus Zero/No Limit“. Die Umdeutungen sind nicht entstellend, aber gerade bei „Knockin‘ On […]

  • Bob Dylan - Bob Dylan

    Endlich auch in der ultimativ gültigen, sämtliche andere Reissues in Sachen Präsenz und Klangtreue in den Schatten stellenden Mono-Edition von Sundazed zu haben. Dylan als Dieb und Wegelagerer, die Folk- und Bluesvorräte befreundeter Kollegen plündernd, bereits mit 21 Jahren am eigenen Mythos strickend, mittels sorgsam gestreuter Lügengeschichten und einem Sack voll Chuzpe. Die Debüt-LP, von […]

  • Bob Dylan - Live 1964: The Philharmonic Hall Concert

    Zwischendurch erinnerte er sich mal nicht an den Text, den er für einen neuen, noch nicht aufgenommenen Song geschrieben hatte. „But I mean no harm nor put fault/ On anyone that lives in a vault“, lauteten die Vferse am Ende. Aber an dem Abend sang Dylan: „But I mean no fault“ – stoppte etwas verlegen, […]

  • Bob Dylan - The Bob Dylan Remasters

    Das haben Legacy-Produzent Steve Berkowitz und die von ihm für dieses gewaltige Remaster-Projekt engagierten Tonmeister richtig fein gemacht. Die Remix/Remaster-Ausgabe von „Street-Legal“, die Dylan 1999 ausnahmsweise gnädig gestattete, hatte ja bereits einen Vorgeschmack gegeben. Selbst „Desire“ klingt jetzt um vieles besser, weil man die gröberen Mängel durch geschickt eingesetzte Nachentzerrung ausmerzen konnte. Den – zumindest […]

  • Bob Dylan - Die 100 besten Alben: 10. Love & Theft

    Nach dem ersten Hören konnte man kaum glauben, dass dieses Album vom gleichen Mann stammte wie vier Jahre zuvor „Time Out Of Mind“. „Love And Theft“ enthält seine humorvollsten und ausgelassensten Aufnahmen seit den Sessions mit The Band von 1967, die Mitte der 70er teilweise unter dem Titel „The Basement Tapes“ zugänglich gemacht wurden. Wie […]

  • Bob Dylan - Die 100 besten Alben: 1. Time Out Of Mind

    Es war ein weihnachtliches Votum: Zur 100. Ausgabe wählte die Redaktion 100 Alben aus, und zwar auf der Grundlage von etwa 10 000 Rezensionen aus acht Jahren. Die Favoriten waren schnell bestimmt, doch auf manchem Nebenschauplatz gab es zähe Scharmützel. So sind die 100 Platten Spiegel der Zeit wie auch der Redaktion. Welche Werke fehlen und welche womöglich überschätzt werden, ist hiermit zur Diskussion freigegeben.

  • Bob Dylan - The Bootleg Series Vol. 5 – Live 1975

    Die vielumjubelte und medial ausgeschlachtete Comeback-Tour mit The Band 1974 war Bob Dylans Ding nicht. Eine nostalgische Reise in bessere Zeiten, auf der jede noch so uninspirierte Version eines Klassikers frenetisch gefeiert wurde. Alles schien aus dem Ruder zu laufen, die alten Songs waren ihm fremd geworden. Auf der Suche nach seiner künstlerischen Inspiration, die […]

  • Bob Dylan - Love And Theft

    Als hätte er sich mit diesen Aufnahmen einen langgehegten Wunsch erfüllt, so befreit und resolut geht Bob Dylan auf „Lore And Theft“ zu Werke. Die Songs gehören ihm, und er stattet sie mit mehr Gefühl und geraderen Gedanken aus, als dem Meister der Andeutung und poetischen Metapher gemeinhin zugetraut wird. Die Musik freilich ist größtenteils […]

  • Clinton Heylin - Still On The Road: The Songs Of Bob Dylan, Vol. 2

    Polarisierung garantiert. Wann immer es um Tribute-Kopplungen geht (hier: Dylans 60. Geburtstag), scheiden sich Puristen und diejenigen, die auf Verfremdung des Originalen setzen. Compiler Hanns Peter Bushoff hat die Mitte gefunden mit Tendenz zum Gemäßigten, Vertrauten. Dass er offenbar eine (kostengünstigere) Auswahl aus hauseigenen Quellen treffen musste – sei’s drum, das Resultat kann sich in […]

  • Bob Dylan - Live 1966: „The Royal Albert Hall“ Concert – Bootleg Series Vol. 4

    7v Ue Anekdoten sind erzählt, alle X^ Erinnerungen ausgebreitet, alle Legenden gedruckt Etwa diese: Wie einer Judas!“ in die Free Trade Hall von Manchester brüllt und Dylan gedehnt zurückgibt: „I don’t believe you!“ Und nach einer Pause: „bu’re a liar!“ Danach tauchen die Hawks in JLike A Rolling Stone“, als spielten sie es zum ersten […]

  • Bob Dylan - Greatest Hits: Volume 3

    Die letzte offizielle Greatest-Hits-Platte von Bob Dylan erschien 1971. Die Auswahl auf diesem Album umfaßt die Zeit von 1973 bis 1989. Es ist also schlechterdings unmöglich, die Zusammenstellung als Überblick über eine noch so weitgefaßte „Periode“ zu betrachten. Und „Greatest Hits“ stimmt auch nicht ganz -Bob Dylan hat schon lange keine Hits mehr. Noch nicht […]



Neil Young covert Bob Dylans „The Times They Are A-Changin'”

Bob Dylans „The Times They Are A-Changin'” ist wohl eines der bekanntesten Lieder aller Zeiten. Daher ist es nicht gerade verwunderlich, dass sich Neil Young eben jenen Song für ein Cover ausgesucht hat. Die Young-Version, die dieser auf seiner „Neil Young Archives“-Website veröffentlichte, entpuppt sich als eine weitestgehend originalgetreue Variante des 1964 erschienenen Tracks. Neil Young und die Cover Auch das unverwechselbar Mundharmonika-Solo darf natürlich nicht fehlen. Die Aufnahme entstand, nachdem beide Musiker vergangenes Jahr gemeinsam in London auftraten. Es sind nicht die einzigen musikalischen Neuigkeiten, die es in jüngster Vergangenheit von Seiten Youngs gegeben hat. So kündigte er erst…
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