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Lykke Li feiert Power-Frauen mit Festival – „mehr Liebe, mehr Frauen, mehr Mezcal“

Cat Power, Courtney Love, Sophie: Die Headliner des „YOLA DIA“-Festivals im Los Angeles Historic Park wurden von Lykke Li kuratiert und sind allesamt weiblich. Die Schwedin fordert mit der Auswahl eine stärkere Auseinandersetzung mit den überdurchschnittlich vielen männlichen Acts auf Festivals.

Dass der Ursprungstermin vom 8. Juni auf den 18. August verlegt wurde, begründete man mit Produktionsschwierigkeiten und Konflikten mit dem Management. Die 33-Jährige kündigte per Twitter „mehr Liebe, mehr Frauen und mehr Mezcal an.“

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Im Zeichen von Mezcal stand das Festival, da sich die zehnfache Grammy-Gewinnerin bei der Namensfindung von ihren Freunden inspirieren ließ: Yola Mezcal ist Hauptsponsor, eine Spirituosen-Firma, die unter anderem von ihrer Freundin Yola Jimenez gegründet wurde und ausschließlich von Frauen betrieben wird.

Lykke Li lässt Fans „Fuck Trump“ singen

Neben Musikern wie Megan Thee Stallion oder Cupcakke stand auch die amerikanische Bürgerrechtsaktivistin Dolores Suerta auf der Bühne. Sie appellierte an Zusammenhalt und forderte insbesondere dazu auf, für Frauen einzustehen und unabhängig von Hautfarbe und Herkunft zu urteilen.

Den Ausklang bescherte Lykke Li selbst mit ihrer Power-Pop- Hymne „Just Like A Dream“, Balladen wie „So Sad, So Sexy“ oder „Little Bit“. Und bevor sie für eine Überraschungszugabe noch einmal herauskam, ließ sie einen „Fuck Trump“ Besucherchor durch den Park hallen.

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