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Nach Bluttaten in Deutschland: Strengere Kontrollen bei Festivals angekündigt

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Nach Bluttaten in Deutschland: Strengere Kontrollen bei Festivals angekündigt

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Die Bluttaten der vergangenen Wochen haben dazu geführt, dass bei kommenden Großveranstaltungen strengere Kontrollen durchgeführt werden sollen.

Beim Wacken Open Air, das am ersten Augustwochenende stattfinden wird, hat man bereits reagiert. Den Besuchern ist es ab diesem Jahr verboten, Rucksäcke oder Taschen auf das Veranstaltungsgelände mitzubringen. Sowohl im Wackinger Village, im Metal Market, beim Wacken Plaza, auf dem Infield und im Beer Garden sind Taschen verboten. Erlaubt sind einzig und allein kleine Bauchtaschen. Die Besucher können ihr Gepäck allerdings in Schließfächern verstauen.

Weitere Großveranstaltungen haben reagiert

Das Rheingau Musik Festival hat angekündigt, dass Rucksäcke oder größere Taschen im Konzertsaal und auf dem Veranstaltungsgelände verboten sind. Auch beim Open Flair Festival sollen „intensive Eingangskontrollen“ durchgeführt werden.

Nach dem Axt-Angriff in Würzburg, der Bombenexplosion in Ansbach sowie dem Amoklauf in München hat auch das Oktoberfest mit strengeren Kontrollen reagiert. Am Eingang sollen Taschen stichprobenartig kontrolliert werden, zudem werden laut „Bild“-Informationen rund 100 Sicherheitskräfte mehr im Einsatz sein.

Tollwood, Sommernachtstraum: Münchner Amoklauf führt zu Festival-Absagen

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