Nach Tod von Luke Perry: „Riverdale“ wird gestoppt

Die Dreharbeiten für die Erfolgsserie „Riverdale“ sind nach der Meldung, dass Luke Perry verstorben ist, erst einmal bis auf Weiteres ausgesetzt worden. Der Schauspieler starb am Montag (04. März) im Beisein seiner Familie an den Folgen eines schweren Schlaganfalls in einem Krankenhaus.

Ein Millionenpublikum lernte Perry wurde durch seine Rolle des Dylan McKay in „Beverly Hills, 90210“ kennen. Die Teen-Serie prägte seine Karriere deutlich. Zuletzt drehte er für Netflix die ebenfalls vor allem bei Jugendlichen beliebte Serie „Riverdale“, die auf einer Vorlage aus den berühmten Archie-Comics basiert.

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Molly Ringwald trauert um „Riverdale“-Kollegen Luke Perry

Wie der „Hollywood Reporter“ meldet, will die Produktionsfirma der Besetzung und der Crew nun erst einmal Zeit geben, um den Verlust Perrys zu betrauern. „Wir sind zutiefst traurig, zu erfahren, dass Luke Perry verstorben ist“, so die Produzenten der Serie.

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„Luke, ein sehr geschätztes Mitglied der ,Riverdale’-, Warner Bros.- und CW-Familie, war alles, was man sich nur wünschen konnte: ein ausgesprochen fürsorglicher, mit allen Wassern gewaschener Profi mit riesigem Herzen und ein echter Freund für alle. Er war Vaterfigur und Mentor für die jungen Kollegen. Luke war auch unglaublich großzügig, hat das Set mit Liebe und Freundlichkeit beschenkt. Unsere Gedanken sind bei Lukes Familie während dieser äußerst schwierigen Zeit.“

Wann die „Riverdale“-Dreharbeiten wieder anlaufen, ist zur Zeit noch unklar. Im Netz kondolierten zahlreiche Mitglieder der Produktion, darunter auch Schauspielerin Molly Ringwald: „Mein Herz ist gebrochen. Ich werde dich so vermissen, Luke Perry. Ich sende meine ganze Liebe an deine Familie“. Der „Frühstücksclub“-Star – ebenfalls wie Perry eine Ikone der 90er – spielte in „Riverdale“ seine Noch-Ehefrau.


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