„Riverdale“: So wird Luke Perry in Staffel 4 verabschiedet

Luke Perry, der in der US-amerikanischen Fernsehserie „Riverdale“ mitspielte, starb vergangenen März im Alter von 52 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls. Für die Macher stellte sich die Frage, wie sie mit dem Tod des Schauspielers umgehen sollten, da Perry in der Serie eine wichtige Rolle spielte, die von Fred Andrews, dem Vater der Hauptfigur Archie Andrews.

Nun wurde berichtet, wie man sich von Luke Perry verabschieden wolle, nachdem im letzten Teil der dritten Staffel Andrews Wegbleiben mit einer Geschäftsreise erklärt wurde: Zu Beginn der vierten Staffel erhält Archie einen Anruf, der ihn wissen lässt, dass Fred von einem Auto angefahren und tödlich verletzt wurde. Während der meisten der Episode kämpft er damit, den Tod seines Vaters zu akzeptieren und versucht herauszufinden, wie und warum der Unfall passiert ist. Als er den Unfallort besucht, sieht er eine Frau (gespielt von Perrys „90210“ Co-Star und langjähriger Freundin Shannen Doherty), die Blumen an den Straßenrand legt. Sie verrät ihm, dass Fred die einzige Person war, die ihr half, als sie mit ihrem Auto stehen geblieben ist – und dabei von einem Auto erfasst, das vorbeifuhr.

Der Trailer zu „Riverdale“ Staffel 4

Am Ende der Episode schwört sich Archie sein Leben so zu leben, dass es seinen Vater stolz machen würde. Und „Riverdale“ ehrt sowohl Fred Andrews als auch Luke Perry mit einer Parade, die von der ganzen Stadt veranstaltet wird und erinnert mit Videos und Fotos sowohl an die Figur als auch an den Schauspieler.

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Die Folgen von „Riverdale“ werden in den USA beim Fernsehnetzwerk The CW erstausgestrahlt und sind im deutschsprachigen Raum einen Tag später bei Netflix zu sehen.


Japanischer City Pop der 1980er: Tanzen zu den schönsten Erinnerungen, die wir nie hatten

Im Zusammenhang mit dem Genre City Pop tauchte Nostalgie bislang eher selten auf, zumindest in Japan nicht – dort ist der seit den frühen 1980er-Jahren geläufige Musikstil noch immer präsent. Nostalgie hebt man sich ja meistens für Erinnerungen auf, die unwiederholbar sind. Die City-Pop-Protagonisten, wie Tatsuro „Tats“ Yamashita, Mariya Takeuchi oder Anri, natürlich auch die Yellow-Magic-Orchestra-Gründer Ryuichi Sakamoto und Haruomi Hosono, werden auf der Insel jedoch wie Nationalheilige verehrt, ihr Werk gilt als noch nicht abgeschlossen. Die Sehnsucht nach Nostalgie steckt in jedem Menschen. Im Zeitalter permanenter digitaler Verfügbarkeit unserer Kulturerzeugnisse werden der seligen, verklärten Erinnerung jedoch Steine in den…
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