Nach Tour-Stopp: Lady Gaga äußert sich zu ihrem Gesundheitszustand

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Nach Tour-Stopp: Lady Gaga äußert sich zu ihrem Gesundheitszustand

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Zeitgleich mit dem Absage-Statement für ihre sechswöchige Europa-Tour veröffentlichte Lady Gaga auf Instagram einige Worte zu den Gründen für die Verschiebung – ihre körperlichen und mentalen Schmerzen. Diese seien „kompliziert und schwer zu erklären, aber wir versuchen es zu verstehen.“ Die 31-Jährige wolle, wenn sie so weit sei, ihre komplette Geschichte erzählen und damit auch die Forschungen gegen die Krankheit antreiben.

I have always been honest about my physical and mental health struggles. Searching for years to get to the bottom of them. It is complicated and difficult to explain, and we are trying to figure it out. As I get stronger and when I feel ready, I will tell my story in more depth, and plan to take this on strongly so I can not only raise awareness, but expand research for others who suffer as I do, so I can help make a difference. I use the word "suffer" not for pity, or attention, and have been disappointed to see people online suggest that I'm being dramatic, making this up, or playing the victim to get out of touring. If you knew me, you would know this couldn't be further from the truth. I'm a fighter. I use the word suffer not only because trauma and chronic pain have changed my life, but because they are keeping me from living a normal life. They are also keeping me from what I love the most in the world: performing for my fans. I am looking forward to touring again soon, but I have to be with my doctors right now so I can be strong and perform for you all for the next 60 years or more. I love you so much.

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Weiterhin rechnete Gaga mit ihren Kritikern ab. „Ich bin enttäuscht, online Leute zu sehen, die meinen, dass ich zu pathetisch bin, mir das ganze ausdenke, oder Opfer spiele, um nicht touren zu müssen. Würdet ihr mich kennen, wüsstet ihr, dass das weit weg von der Wahrheit ist“, schrieb die Künstlerin.

Ärzte sind nun wichtiger

Im Statement beteuerte die Sängerin, dass sie die Shows – unter anderem drei Konzerte in Deutschland – auf jeden Fall nachholen würde: „Ich freue mich darauf, wieder zu touren, aber grade muss ich bei meinen Ärzten sein, sodass ich in den nächsten 60 Jahren weiter für euch auftreten kann.“

Wann genau die Amerikanerin nach Europa wiederkommt, ist noch nicht klar – Fans können frühestens mit Anfang 2018 rechnen. Als Trost erschien vor zwei Wochen eine Netflix-Dokumentation, die sich mit dem Leben und auch dem Leiden der Künstlerin beschäftigt.

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