Highlight: Serien wie „Mindhunter“: Geschichten von Detektiven, Ermittlerinnen und den 70er-Jahren

„True Detective“ könnte 3. Staffel bekommen – neue Folgen sind schon geschrieben

Wenn es nicht mit dem Teufel zugeht, dann dürfte „True Detective“ in eine dritte Staffel gehen. Das berichteten am Montag (27. März) überinstimmend gleich mehrere US-Medien. Als die von Nic Pizzolatto geschriebene Serie 2014 zum eresten Mal bei HBO lief, wurde sie aufgrund ihrer herausragenden Inszenierung (Regie: Cary Joji Fukunaga) und wegen ihrer überzeugenden Hauptdarsteller (Matthew McConaughey und Woody Harrelson) zum Kritiker- und Publikums-Hit.

Doch die zweite Staffel, die eine andere Story mit grundverschiedenem Setting erzählte und mit Colin Farrell und Vince Vaughn in den Hauptrollen besetzt war, konnte nicht überzeugen. Zu verworren geriet der Plot, zu wenig authentisch war die Atmosphäre. Selbst Quentin Tarantino senkte den Daumen.

Neuer Autor dabei

Wie „Entertainment Weekly“ meldet, habe Serienschöpfer Pizzolatto inzwischen bereits das Drehbuch für zwei weitere Episoden einer möglichen dritten Season fertiggestellt. Zuvor war bereits ein Vertrag über eine Fortsetzung unterschrieben worden. Mit an Bord für die Produktion soll David Milch sein, vielen Serienfans sicher noch bekannt durch seine Arbeit für die großartigen TV-Reihen „Deadwood“ und „NYPD Blue“.

Offizielle Bestätigung von HBO gab es allerdings bisher noch nicht. In der Vergangenheit hatte sich aber der Programmchef des Pay-TV-Kanals, Casey Bloys, aber zuversichtlich gezeigt, was weitere Folgen von „True Detective“ angeht: „Sowohl Nic als auch HBO sind einer weiteren Staffel gegenüber weiter offen. Ich denke, Nic arbeitet gerade an anderen Projekten. Wir wären aber auch berteit, wenn jemand anderes schreiben und Nic es beaufsichtigen würde. Es ist ein bedeutsames Franchise und noch nicht tot, wir haben nur im Moment noch nicht die zündende Idee für die dritte Staffel.“


„The Batman“: Colin Farrell und Andy Serkis als Pinguin und Alfred im Gespräch

Der kommende „Batman“ von Matt Reeves nimmt langsam Gestalt an. So sollen für die Rollen des Pinguins und für Alfred Pennyworth die beiden Schauspieler Colin Farrell und Andy Serkis im Gespräch sein. Laut Deadline führt Farell derzeit Verhandlungen mit Warner Bros., um den legendären Batman-Gegenspieler Pinguin zu verkörpern. Wie der in Irland geborene Schauspieler bestätigt, wird er nebenRobert Pattinson als Batman und Paul Danos „Riddler“ sowie Zoë Kravitz „Catwoman“ zu sehen sein. Es wird der erste Comic-Film-Rückkehr des Schauspielers sein, seit er „Bullseye“ im missglückten Marvel-Film „Daredevil“ von 2003 verkörperte. In der Zwischenzeit berichtete The Wrap, dass Andy Serkis angeblich vorgeschlagen wurde, um…
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