Highlight: AC/DC: 10 Dinge über die Band, die Sie garantiert noch nicht wussten

Neues AC/DC-Album: Mit Aufnahmen von Malcolm Young und Brian Johnson

Die Anzeichen für ein neues AC/DC-Album verdichten sich: Zuerst wurden Brian Johnson und Phil Rudd in Vancouver gesichtet. Dann stießen Angus und Stevie Young hinzu. Nun will das „Jam“-Magazine einen Scoop berichtet haben.

Es soll tatsächlich bald eine neue Platte der australischen Hardrocker geben – und an sämtlichen Aufnahmen soll der Rhythmus-Gitarrist Malcolm Young beteiligt gewesen sein. Es handele sich hierbei um Material, das er direkt vor seinem Tod 2016 fertigstellen konnte.

Das wäre tatsächlich eine Sensation.

Kooperation

100 Songs von Malcolm Young

Malcolm Young
Malcolm Young

Aus einer „verlässlichen Quelle“ will „Jam“ nicht nur erfahren haben, dass AC/DC den kommenden Longplayer Malcolm widmen. Sondern auch, dass die Brüder Angus und Malcolm fünf Jahre vor dem letzten Werk „Black Ice“ bis zu hundert Stücke aufgenommen hätten, die bislang unbekannt waren.

Jetzt kommt’s:

Daraufhin habe Angus Young nun nicht nur die besten Songs daraus für das kommende Album ausgewählt. Er habe auch alle Leute wieder zurückgeholt: Phil Rudd, Cliff Williams – und Brian Johnson. Der Sänger scheint damit seine Gehörprobleme in den Griff bekommen zu haben.

Eine offizielle Bestätigung von AC/DC steht noch aus.

Martyn Goodacre Getty Images

AC/DC: Reunion-Performance bei den Grammys? Gern!

Also, dieser Mann namens Eddie Trunk scheint ja ein echter AC/DC-Intimus zu sein! Zunächst gab der Radiomoderator (s.u.) zu Protokoll, dass das neue Album der Band im Kasten sei – inklusive Brian Johnson sowie unbenutzten Riffs von Malcom Young. Trunk kam nun auf die Möglichkeit zu sprechen, dass AC/DC bei den 61. Grammy Awards (10. Februar) eine Reunion-Performance hinlegen könnten – nachdem Gitarrist Angus Young für wenige Sekunden in einem Werbespot für die Preisverleihung zu sehen war, der während des Super Bowl ausgestrahlt wurde. Trunk berichtet, dass Young dort platziert wurde, weil die Band als auftretende Künstler im Gespräch seien.…
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