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NOMINEE COMMITMENT: Chance The Rapper

Mit 26 Jahren studieren manche noch im Magister. Und andere überlegen, wie sie ihre Work-Life-Balance upleveln können. Und dann gibt es Chancelor Bennett, der sich unter einem lässigeren Synonym als Rapper und obendrauf sogar noch als ein erfolgreicher Gründer einen Namen gemacht hat. Während sich seine Fans nach drei Mixtapes und zig Kollaborationen seit Juli 2019 über das hittige Debütalbum „The Big Day“  von Chance The Rapper kaum fertigfreuen können, profitieren andere auch von der humanitären Seite des US-Künstlers.

Er macht die Missstände nicht nur in seiner Musik sichtbar

Denn mit der Non-Profit-Organisation „SocialWorks“ sammelt Chance schon seit über drei Jahren jede Menge Spenden. Das Geld soll zu den sozial schwachen Jugendlichen in seiner Heimatstadt Chicago und in ein Zuhause für sie, in ihre Bildung und auch in ihre mentale Gesundheit fließen. Der dreifache Grammy-Preisträger macht soziale sowie politische Missstände eben nicht allein in der Musik sichtbar. Er geht weit darüber hinaus. Auch für die Kreativen in Chicago schafft er Räume, in denen sie sich entfalten können.

Chance The Rapper als Vorbild

Den Status als internationale Berühmtheit will er als Boost nutzen und so der Community etwas Sinnstiftendes zurückgeben. Und sie zum Beispiel auch zum Performen und Musizieren motivieren. Oder aber zum Wählen ermutigen. Für soziales Engagement zu begeistern. Sein Schaffen hat vor allem zu einem Ergebnis geführt: Die Jungen haben jetzt ein Vorbild, auf das es sich hinzuarbeiten lohnt. Um dann auch mal 26 zu sein und auf so eine lange abgehakte Checkliste blicken zu können – die selbst beinhaltet, mal einen Mann aus einem brennenden Auto gerettet zu haben.

Am 22. November wird erstmals der International Music Award in Berlin vergeben. Mehr zum IMA erfahrt ihr hier.


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