Hier schauen: Paul McCartneys „60 Minutes“-Reportage: über Notenschwäche und seinen Antrieb


Das Format „60 Minutes“ ist eine feste Institution im amerikanischen Fernsehen, das Format hält mit 138 Preisen den Rekord für die meisten Emmy Awards der Fernsehgeschichte.

Nach 51 Jahren hat die langjährige Sendung erstmals Paul McCartney eingeladen und zwei Tage lang mit dem ehemaligen Beatle anlässlich des 50. Jubiläums des „White Album“ verbracht. Im 15-minütigen Interview rekapituliert der 76-Jährige seine lange Karriere, zeigt sein Heimstudio in Südengland und packt einige Anekdoten aus. So etwa, dass er immer wieder Songs aus seinem epochalen Werk vergisst und sie wieder lernen muss – oder dass der Bassist vor der Veröffentlichung von „Revolver“ die Befürchtung hatte, dass das Album „total verstimmt“ sei und schlecht ankommen würde.

Anspruch: Alle beeindrucken

Das musikalische Ziel des Künstlers sei es, alle zu beeindrucken. „Das ist zwar ein unmöglicher Anspruch. Aber das lässt mich nicht aufhören, es trotzdem zu versuchen.“ Der Brite verspüre immer noch den Drang, sich immer wieder vor der Welt beweisen zu wollen.

Weiter erzählte der legendäre Musiker, dass keiner von den Beatles gescheit Noten lesen und aufzeichnen konnte. „Das ist schon sehr peinlich“, kommentierte McCartney. „Aber wir haben ein paar gute Sachen gemacht. Das wurde aber nicht von uns aufgeschrieben.“

Die komplette Reportage:

Ein Transkript des kompletten Interviews gibt es hier.

Paul McCartney hat zuletzt sein 18. Studiowerk „Egypt Station“ veröffentlicht. Das Album erreichte unmittelbar die Spitze der deutschen und US-amerikanischen Charts.


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