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Paul McCartney: „In meinen Träumen bin ich oft bei John Lennon“

Paul McCartney träumt oft von John Lennon. In einem Interview mit Stephen Colbert wurde der Beatle zu seiner persönlichen Beziehung zum Kollegen, verstorben 1980, befragt. 

Als McCartney ein Bild von sich und Lennon gezeigt wird, erzählte er, wie er bei der Trennung der Beatles 1970 oft als „der Böse“ dargestellt wurde, und er erinnert sich an Gerüchte, die besagten, dass sein Verhältnis mit Lennon zu diesem Zeitpunkt zerrüttet war. „Und ich habe es irgendwann selbst geglaubt. Denn wenn Sie lange als „der Böse“ gelten, fangen Sie an, es selbst zu glauben“, sagte McCartney. Doch der Beatle kam zu dem Schluss, dass sie trotz der Gerüchte immer noch Freunde waren.

John Lennon und Paul McCartney 1968

Auf die Frage, wie oft er an John denkt, sagte McCartney: „Ziemlich oft. Ich träume von ihm“. Der Beatle weiter: „Wenn du so lange eine Beziehung hattest, eine so tiefe Beziehung … ich liebe es, wenn ich die Menschen in meinen Träumen wieder sehe.“

Paul McCartney: „In meinen Träumen bin ich oft bei John“

 

Stroud Getty Images

James Taylor hat John Lennon einst mit Opiaten versorgt

In einem Interview spricht James Taylor über seine Drogenvergangenheit, dass er ein „schlechter Einfluss“ auf die Beatles gewesen sei – und Sänger John Lennon mit Opiaten versorgte. Taylor kam 1967 nach London und war der erste Amerikaner auf Apple Records, dem Label der „Fab Four“. In England arbeitete der Singer-Songwriter an seinem Debütalbum, welches ein Jahr später 1968 erschien. Während der Aufnahmen zu seiner Platte war Taylor bereits mehrere Jahre heroinabhängig und verbrachte einige Zeit in einer psychiatrischen Klinik. Die Arbeit an „James Taylor“ war von seinen starken persönlichen Problemen geprägt und auch die anstehende Tour dazu musste er absagen,…
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