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Paul McCartney: „In meinen Träumen bin ich oft bei John Lennon“

Paul McCartney träumt oft von John Lennon. In einem Interview mit Stephen Colbert wurde der Beatle zu seiner persönlichen Beziehung zum Kollegen, verstorben 1980, befragt. 

Als McCartney ein Bild von sich und Lennon gezeigt wird, erzählte er, wie er bei der Trennung der Beatles 1970 oft als „der Böse“ dargestellt wurde, und er erinnert sich an Gerüchte, die besagten, dass sein Verhältnis mit Lennon zu diesem Zeitpunkt zerrüttet war. „Und ich habe es irgendwann selbst geglaubt. Denn wenn Sie lange als „der Böse“ gelten, fangen Sie an, es selbst zu glauben“, sagte McCartney. Doch der Beatle kam zu dem Schluss, dass sie trotz der Gerüchte immer noch Freunde waren.

John Lennon und Paul McCartney 1968

Auf die Frage, wie oft er an John denkt, sagte McCartney: „Ziemlich oft. Ich träume von ihm“. Der Beatle weiter: „Wenn du so lange eine Beziehung hattest, eine so tiefe Beziehung … ich liebe es, wenn ich die Menschen in meinen Träumen wieder sehe.“

Paul McCartney: „In meinen Träumen bin ich oft bei John“

 

Stroud Getty Images


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COMMITMENT: Die Kraft der Popmusik

Dass Musiker ihre herausgehobene Stellung nutzen, um sich für eine Sache jenseits ihrer Kunst zu engagieren, hat in der Popmusik eine lange Tradition. John Lennon und Yoko Ono etwa protestierten während ihres Honeymoon im Frühjahr 1969 in Hotelzimmern mit ihren Bed-Ins für den Weltfrieden und nahmen mit Freunden ihre Agitprop-Hymne „Give Peace A Chance“ auf, George Harrison sammelte 1971 mit dem Concert For Bangladesh Geld für Kriegsflüchtlinge, und Paul McCartney setzte sich für den Tierschutz und die Verbreitung des Vegetarismus ein. https://www.youtube.com/watch?v=C3_0GqPvr4U Die Beatles machten es vor Man kann also bereits an den Beatles erkennen, wie Commitment funktionieren kann: Es…
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