Peter Dinklage über „House of the Dragon“


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Peter Dinklage hat in einem Interview über „House of the Dragon“ gesprochen, eine geplante Prequel-Serie des Fantasy-Epos „Game of Thrones“. Ein reiner Aufguss der HBO-Show wäre bloß „reine Geldscheffelei“, meint der Tyrion-Lannister-Darsteller dazu.

„Ich glaube der Trick an der Sache ist es, Thrones nicht zu rekreieren“, so Dinklage zum „Independent“ und setzt fort: „Der Versuch [Game of Thrones] aufzuwärmen wäre reine Geldscheffelei. Viele Sequels entstehen, weil der Vorgänger viel Geld eingebracht hat, deshalb sind sie meistens nicht genauso überzeugend. Aber ich freue mich darauf ‚House of Dragons‘ zu schauen, ohne zu wissen, was als Nächstes passiert“.

„Man sollte seinen Hund besser nicht Khaleesi nennen“

Der Schauspieler spricht auch über das kontroverse Serien-Finale von „Game of Thrones“: „Die Leute waren bloß sauer, weil niemand wollte, dass [die Show] endet. Ich weiß, viele Leute waren angeblich überrascht über das Ende, aber wenn man aufgepasst hat, waren die Clues da. Wir haben gesagt, man sollte seinen Hund besser nicht Khaleesi nennen“.

Unterdessen soll „House of the Dragon“ noch dieses Jahr ausgestrahlt werden. Die Geschichte basiert auf George R. R. Martins Buch „Feuer und Blut“ und spielt dreihundert Jahre vor den Geschehnissen aus „Game of Thrones“. Im Mittelpunkt der Handlung wird das Haus Targaryen stehen. Zu den Darsteller*innen zählen Paddy Considine, Olivia Cooke, Matt Smith and Rhys Ifans.