Pride Month: Hugo Boss ehrt Freddie Mercury mit eigener Kollektion


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Die eigenen Lieblingsbands auf T-Shirts durch die Welt zu tragen, ist ein weit verbreitetes Phänomen der Popkultur, von dem auch große Marken immer wieder partizipieren – so nun auch Hugo Boss. Der deutsche Hersteller widmet Freddie Mercury eine Kollektion in der sogenannten „Boss Legends Serie“.

Guter Zweck im Pride Month

Jene Reihe wurde kürzlich mit von Muhammad Ali inspirierter Kleidung begründet. In den kommenden Monaten sollen schließlich weitere auf Textil gebannte Ikonen folgen. Einen Teil des Gewinns spendet die Firma aus Metzingen an eine der jeweiligen Kultfigur naheliegenden wohltätige Organisation.

Dass gerade der Queen-Sänger im Juni ausgewählt wurde, kommt nicht von ungefähr: „Freddie Mercury wird als einer der Greatest Bosses aller Zeiten und als Ikone der LGBTQ+ Gemeinschaft bezeichnet. Und so freuen wir uns, im Pride Month eine neue, von Freddie Mercury inspirierte Kapselkollektion, als Teil der Boss Legends Serie zu präsentieren“, heißt es in einer Mitteilung

Leuchtendes Gelb als Hommage

Konkret sind die T-Shirts mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen einiger von Mercurys berühmten Auftritten und Gesten bedruckt. Angeregt von einer Jacke, die der Musiker auf der letzten Queen-Tournee im Jahre 1986 trug, sind die Klamotten nicht nur in Schwarz und Weiß, sondern auch in einem leuchtenden Gelb erhältlich. Jedes Stück ist zudem mit seiner Unterschrift versehen – ein Motiv kommt mit einem Zitat des Sängers daher: „Ich werde kein Star sein. Ich werde eine Legende sein!“