Die besten Jazz-Alben aller Zeiten: Miles Davis – „Kind of Blue“

Die besten Jazz-Alben aller Zeiten: Miles Davis – „Kind of Blue“

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Den Jazz-Einstieg für jedermann gibt es nicht. Post-Punk-Fans mag Monks kratzbürstiger Tastensinn reizen, und für Grindcore-Sozialisierte gibt es schließlich Brötzmanns „Machine Gun“.

„Kind of Blue“ kriegt uns alle

Für Miles spielten die meisten Hardbopper damals zu viel, zu lang und zu schnell. Seine Lösung: modales Spiel statt Akkordhektik, Midtempo, viel Luft zwischen den Noten.

Zu den Sessions brachte er nur einige Skizzen, doch die Wahl des Ensembles war eine kompositorische Glanzleistung. Cannonballs Blues trifft auf Tranes waghalsige Läufe, Bill Evans setzt impressionistische Akzente, und Miles’ Trompete hält die Zügel fest. Heute verblüfft, wie aufgeräumt und unbeschwert vom historischen Gewicht dieses Giganten-Sextett miteinander swingt. Für Drummer Jimmy Cobb war es „just another date“.

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Amazon Video beziehungsweise Amazon Prime Video ging am 26. Februar 2014 an den Start und macht seitdem Netflix & Co. Konkurrenz. Inzwischen gibt es auch viele Eigenproduktionen, die von den Amazon Studios hergestellt werden. ROLLING STONE stellt Ihnen die besten davon vor. Da Amazon das Angebot ständig erweitert, werden wir auch diese Merkliste regelmäßig für Sie aktualisieren. Amazon Prime Video kann entweder eigenständig für 7,99 EUR im Monat abonniert oder aber im Rahmen einer regulären Prime-Mitgliedschaft für 69 EUR pro Jahr abgeschlossen werden. Das Monats-Abo empfiehlt sich allerdings nur für Gelegenheits-Schauer, da es über das Jahr verteilt deutlich teurer ist als…
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