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Prince: Aufrüttelndes Video zu „Mary Don’t You Weep“

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Mit „Mary Don’t You Weep“ erscheint zur Veröffentlichung des Albums „Piano and a Microphone 1983“ am heutigen Freitag (21. September) eine Coverversion des Spirituals, das Prince vor 35 Jahren in seinem Kiowa Home Trail Studios in Minneapolis am Klavier aufnahm.

Im Amerikanischen Bürgerkrieg sangen die Sklaven das Lied als Zeichen des Protests, in Spike Lees Rassismus-Drama „Blackkklansman“ kommt es ebenfalls vor. Zum Erscheinen des posthumen Werks hat der Prince Estate nun ein Video drehen lassen, das sich den Schrecken der Schusswaffengewalt widmet.

„Mary Don’t You Weep“ ist einer von neun Songs auf „Piano and a Microphone“ – dessen Eröffnungsstück „17 Days“ als Vinyl-Single weltexklusiv dem deutschen ROLLING STONE beigelegt sein wird. Dazu erzählen wir in unserer Titelgeschichte, wie Prince 1983 seinen Meilenstein „Purple Rain“ vorbereitete – mit allen Ängsten und Hoffnungen. Das Heft kommt am 27. September 2018 in den Handel:

Kooperation

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Prince: Mary Don’t You Weep


Kritik: The Revolution in Amsterdam – „Our Clothes, Our Hair – We Don't Care!“

Dies ist die wahrscheinlich einzige Band auf der Welt, die zuletzt vor 33 Jahren in Europa gastierte, die auch keinen Song, der jünger ist als 33 Jahre, aufführt, also kein neues Album eingespielt hat, außerdem ohne ihren Anführer unterwegs ist – und die dennoch mit offenen Armen empfangen wird: The Revolution. Das Amsterdamer Paradiso, 1500 Zuschauer passen rein, war schon einen Tag nach Bekanntgabe des Konzerts ausverkauft. Ein Abend in Gedenken an Prince. Die gegenseitige Liebe zwischen Band und niederländischem Publikum hat einen außergewöhnlichen Grund. Die Dankesrede der Gitarristin Wendy Melvoin geht an diesem Abend weit, weit über jene „It's…
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