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Prince: Aufrüttelndes Video zu „Mary Don’t You Weep“

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Mit „Mary Don’t You Weep“ erscheint zur Veröffentlichung des Albums „Piano and a Microphone 1983“ am heutigen Freitag (21. September) eine Coverversion des Spirituals, das Prince vor 35 Jahren in seinem Kiowa Home Trail Studios in Minneapolis am Klavier aufnahm.

Im Amerikanischen Bürgerkrieg sangen die Sklaven das Lied als Zeichen des Protests, in Spike Lees Rassismus-Drama „Blackkklansman“ kommt es ebenfalls vor. Zum Erscheinen des posthumen Werks hat der Prince Estate nun ein Video drehen lassen, das sich den Schrecken der Schusswaffengewalt widmet.

„Mary Don’t You Weep“ ist einer von neun Songs auf „Piano and a Microphone“ – dessen Eröffnungsstück „17 Days“ als Vinyl-Single weltexklusiv dem deutschen ROLLING STONE beigelegt sein wird. Dazu erzählen wir in unserer Titelgeschichte, wie Prince 1983 seinen Meilenstein „Purple Rain“ vorbereitete – mit allen Ängsten und Hoffnungen. Das Heft kommt am 27. September 2018 in den Handel:

Kooperation

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Prince: Mary Don’t You Weep


Prince: Neues Deluxe-Box-Set „Ultimate Rave“

„Rave Un2 the Joy Fantastic“ war 1999 das einzige Album, das Prince für NPG/Arista einspielte und die letzte Platte, die unter seinem Pseudonym „Love Symbol“ erschien. Unterstützt wurde er dabei von Kollegen wie Chuck D, Eve, Gwen Stefani, Ani DiFranco oder Sheryl Crow (dazu coverte Prince sogar ihren Hit „Every Day Is A Winding Road“). Zwei Jahre später hatte sich der Sänger mit seinem „NPG Music Club“ eine neue Internetpräsenz aufgebaut und Kostbarkeiten aus seinem „Vault“ zur Verfügung gestellt. Unter anderem auch „Rave In2 the Joy Fantastic“, eine LP mit Remix-Versionen aus seinem „Rave“-Projekt. Beide Platten erscheinen nun als Vinyl-LPs…
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