Was Prince vielleicht gegen Corona unternommen hätte


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Bono hat einen Song aufgenommen, Bruce Springsteen spendet mehr als Trost, und Michael Stipe appelliert in Selbst-Isolation an unseren Durchhaltewillen. Dem Kampf der Künstler gegen den Corona-Virus sind keine Grenzen gesetzt.

Manch einer dürfte sich fragen, was solche Musiker gegen COVID-19 unternommen hätten, die nicht mehr unter uns weilen. Ein Freund und Weggefährte von Prince hat sich nun Gedanken darüber gemacht, was der 2016 verstorbene Sänger wohl in Bewegung gesetzt hätte, um etwas gegen die Pandemie zu tun.

Levi Seacer, Jr. schreibt auf Facebook, dass Prince „die ganze Welt“ in seinen Studiokomplex des Paisley Park eingeladen hätte, durch Videos in den sozialen Medien. „Er hätte das aufregendste und denkwürdigste Konzert aller Zeiten auf die Beine gestellt!!! Mit neuen Songs!!!“.

Aber nicht nur das, so Seacer, Jr. „Er hätte im Privaten Millionen Dollar gespendet und andere dazu aufgerufen es ihm gleich zu tun.“ Krankenbetten, Atemschutzmasken und Beatmungsgeräte wären an Orten aufgetaucht, wo man es nicht vermutet hätte. „Wir alle lieben sein musikalisches Vermächtnis. Aber lasst uns sein noch größeres Vermächtnis zelebrieren – einander zu lieben. Love 4 One Another.

Tatsächlich wurde von Prince vor allem nach seinem Tod im April 2016 bekannt, wie oft er im Stillen Geld gespendet hat. „Love 4 One Another“ war auch der Name seiner Wohltätigkeitsorganisation.

Prince unterstützte Bildungsangebote für afro-amerikanische Kinder und ließ der Familie von Trayvon Martin Geld zukommen – der 17-jährige Trayvon wurde 2002 von einem Polizisten erschossen. Reverend Al Sharpton, ein Freund des Musikers, sagte damals: „Prince legte nicht einmal Wert darauf, dass die Familie davon erfährt, von wem die Spende kommt.“

Levi Seacer auf Facebook:


Bar von Kid Rock verstößt erneut gegen Corona-Regeln - Ausschank verboten

Anfang des Jahres gehörte das „Big Honky Tonk and Steakhouse“ von Kid Rock zu den Lokalitäten in Nashville, die sich trotz der Anordnung des Bürgermeisters weigerten, auf Grund von Corona vorübergehend zu schließen. Nun bekommt die Taverne die Auswirkungen zu spüren – denn bei der Wiedereröffnung hatte sie erneut gegen Richtlinien verstoßen. In der Bar soll laut Berichterstattungen des „Tennessean“ Alkohol an die Gäste ausgeschenkt worden sein. Blöd nur, dass Phase 2 des Nashville-Wiedereröffnungsplan vorsieht, dass Gäste nicht an den Bars sitzen dürfen. Kein Alkohol für niemanden Nach wie vor gelten Kontaktbeschränkungen, und Alkohol darf nur an Tischen und Ständen…
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