Puddle of Mudd werden wegen Nirvana-Cover zum Gespött, zu Recht


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Als die Post-Grunge Band Puddle Of Mudd im vergangenen Januar dem US-Radiosender „SiriusXM“ einen Besuch abstattete und im Zuge dessen ein Cover von Nirvanas „About A Girl“ zum Besten gab, hätte wohl niemand gedacht, das dieses Monate später einen viralen Shitstorm zur Folge haben würde.

Ein inzwischen viral gewordenes Video hat im Netz seine Runde gemacht und dabei einen kollektiven Aufschrei nicht nur bei der Nirvana-Fangemeinde ausgelöst. Der Grund dafür ist die mehr als fragwürdige Gesangsperformance von Sänger Wes Scantlin, der bei dem Versuch einen auf Cobain zu machen, kläglich scheiterte. Auch wenn es an der Performance der Band im Prinzip nichts auszusetzen gibt, so bietet Scantlins Hyänengesang doch mehr als genug Anlass für negative Kommentare und Dislikes.

Kein Erbarmen für Wes Scantlin

Auf YouTube alleine erreichte die Bewertung des Videos 18.000 Dislikes gegenüber 2.600 Likes. Der beliebteste Kommentar lautete: „Ich mag den Teil, in dem nicht gesungen wird.“ Auch auf Twitter zeigten Fans kein Erbarmen. So schrieb ein User: „Was soll ich dir sagen, Kurt? I think, he fucking hates you… Anders kann ich mir das nicht erklären“. Andere verglichen das Cover auch mit einer „South Park“-Parodie oder brachten es als „Soundtrack für das Jahr 2020“ mit dem Coronavirus in Verbindung.

Puddle of Mudds „About A Girl“-Cover:

Das Original im Vergleich: