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Puddle of Mudd: Wes Scantlin versucht Nirvana-Backlash wegzulachen


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Puddle of Mudd sorgten in jüngster Zeit für große Lacherfolge: Grund dafür war ein Cover von Nirvanas „About A Girl“, das die Band beim Besuch eines US-Radiosenders Anfang des Jahres aufnahm. Ein Video des Covers machte unlängst im Netz die Runde und wurde für die überaus schwache Gesangsperformance von Frontmann Wes Scantlin ein neues Guilty Pleasure. Nun meldete sich dieser erstmals selbst zu Wort und ließ dabei seine Kritiker wissen, dass ihn deren Meinung recht wenig schert.

In einem Instagram-Post auf dem Band eigenen Account rechnete der Puddle-of-Mudd-Sänger am Montag mit seinen Hatern ab: „Erhebt euch über andere, die versuchen, euch zu Fall zu bringen… Ich bin mein BESTES ICH ZURZEIT… und das ist alles, was zählt. Ich bete für euch alle, weil wir uns um euch sorgen. Eifersucht ist toxisch, und toxische Menschen sind eine Zeitverschwendung. Wir gehen mit nichts als einem Lächeln davon.“ 


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Auch wenn Scantlin sich unberührt von der harschen Kritik zeigt, scheint diese im Internet weiterhin nicht abreißen zu wollen. Dabei sind es längst nicht nur mehr ausschließlich Nirvana-Fans, die für das Cover recht wenig übrig haben. In der Social-Media-Welt von YouTube und Twitter häufen sich mit jedem Tag die negativen Kommentare über Scantlins mangelnde Gesangskünste. Die Kritik ist dabei nach wie vor gnadenlos. Während ein YouTube-User schreibt „Gerade wenn man denkt, dass 2020 nicht noch schlimmer werden könnte… findet man das hier“, treibt es ein Anderer noch eine Spur weiter „Klingt irgendwie nach Kurt Cobain… wenn man ihn mit einem Kaktus vergewaltigt hätte“.


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Die besten Songs aller Zeiten: „Smells Like Teen Spirit“ von Nirvana

„Der Song war ein Ruf zur Besinnung aufs eigene Gewissen“, sagte Novoselic 2000 – eine Handgranate von Rächer Cobain gegen das Verschwinden der Jugendkultur im Rachen der Großkonzerne. Produzent Butch Vig hörte „Smells Like Teen Spirit“ zum ersten Mal Anfang 1991, aufgenommen von Kurt Cobain, Dave Grohl und Krist Novoselic in einer Probenscheune in Tacoma, Washington. Auf Kassette, über Ghettoblaster. Es klang grauenhaft. Vig, der Nirvanas Major-Label-Debüt „Nevermind“ betreuen sollte, hörte dem Song nicht an, dass er bald den Underground-Punk zum neuen Mainstream machen würde. Und Cobain, einen problembeladenen jungen Mann mit strikter Indie-Ethik, zum Megastar. „Ich hörte schon irgendwie…
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