ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE

Quoten-Sinkflug: „Akte X“ verliert mit der zweiten Folge 800.000 Zuschauer

2,44 Millionen Zuschauer in der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen schalteten am Montag, den 08. Februar 2016, bei ProSieben ein, um die erste Folge der zehnen Staffel von „Akte X“ zu sehen. Ein großer Erfolg und ein mehr als gelungenes Comeback für die Serie rund um die FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully. Doch der Erfolg wollte sich bei der zweiten Folge, die am gestrigen Montag (15.02.) ausgestrahlt wurde, nicht wiederholen.

Fast 800.000 Zuschauer hat ProSieben bei der zweiten Folge verloren. Statt 2,44 Millionen schalteten nur noch 1,90 Millionen Zuschauer in der Haupt-Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen ein. Insgesamt ging die Einschaltquote von 3,13 Millionen auf 2,35 Millionen runter. Sofern die Quoten nicht weiter sinken, ist die Serie aber trotzdem für ProSieben ein großer Erfolg.

In den USA zeichnete sich ein ähnliches Bild ab: Die erste Folge sahen 16,19 Millionen Zuschauer, bei der zweiten Episode waren es dann „nur“ noch 9,67 Millionen. Fünf von sechs Folgen wurden im Amerika bereits ausgestrahlt, deutsche Zuschauer haben also noch vier weitere Folgen vor sich.

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Wie, beziehungsweise ob es dann weitergeht, ist bisher noch nicht geklärt. Serienschöpfer Chris Carter hat laut eigenen Aussagen noch genügend Ideen -und die Hauptdarsteller Gillian Anderson und David Duchovny wären auch wieder mit dabei. Das letzte Wort von Filmstudio Fox ist bisher allerdings noch nicht gefallen.

 


Da moderieren Joko und Klaas einmal „taff“ und schon läuft's

Joko und Klaas haben sich am Montag (17. Juni) an der Redaktionskonferenz von „taff“ beteiligt und Texte für die Sendung zusammengestellt. Schließlich hatten sie auch noch die unangenehme Aufgabe, das oft minderbemittelt daherkommende Boulevard-Magazin zu moderieren. Grund dafür war ihre Niederlage in ihrer eigenen Show „Joko & Klaas gegen ProSieben“ vor einer Woche. Die Premierenausgabe mit zahlreichen Spielen zwischen Witz und Wahnsinn hatten die beiden noch gewonnen. Dafür gab es 15 Minuten Sendezeit zur Prime Time, welche die Spaßvögel für ernste gesellschaftspolitische Statements von einigen jungen Gästen nutzten. Der Einsatz bei „taff“ war von weniger Seriosität geprägt. Joko und Klaas…
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